Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Einfache und machbare Lösung für die Wohnungskrise in Spanien
Vorschlag: Renten von Rentnern mit mehreren Immobilien kürzen, um jährlich 100.000 Wohnungen zu finanzieren und die Nachfrage zu dämpfen.
Eine radikale Idee schlägt vor, Renten von Rentnern mit mehr als einer Immobilie zu nutzen, um jährlich 100.000 Wohnungen zu bauen und die Migrations- und Sozialleistungsnachfrage zu senken.
## Angebot erhöhen und Nachfrage dämpfen
Der Vorschlag sieht eine drastische Maßnahme zur Lösung des Wohnungsproblems vor: die Kürzung der Renten von Rentnern, die zwei oder mehr Immobilien besitzen. Schätzungen zufolge befindet sich **57,4 %** der spanischen Rentner in dieser Situation. Das eingenommene Geld, rund **24.000 Millionen Euro**, würde jährlich in den Bau von **100.000 Mietwohnungen** fließen, um das verfügbare Angebot zu erhöhen. Gleichzeitig wird vorgeschlagen, die Nachfrage durch eine Verschärfung der Einwanderungspolitik zu dämpfen: Die Fristen für den Erwerb der Staatsbürgerschaft würden auf **10 Jahre** verlängert und das Sondergesetz abgeschafft, das den Erwerb nach **2 Jahren** Aufenthalt ermöglichte.
## Anreize für den Bau und Abschreckung von Spekulation
Um den Bau zu fördern und die Spekulation mit Gebrauchtimmobilien zu verhindern, wird vorgeschlagen, dass kein Unternehmen gebrauchte Immobilien kaufen oder in seinen Bilanzen halten darf – mit Ausnahme der Banken und nur im Falle von Zwangsvollstreckungen. Unternehmen dürften nur Neubauwohnungen in ihren Vermögenswerten führen. Geplant ist eine exponentielle Grundsteuer (IBI, die spanische Immobiliensteuer): Die erste Wohnung wäre steuerfrei, die zweite würde **2 %** des Katasterwerts kosten, die dritte **4 %** und so weiter, steigend bis auf **32 %** und mehr für weitere Immobilien. Dies soll die Anhäufung mehrerer Immobilien durch einen Eigentümer unattraktiv machen.
## Bau beschleunigen und Zugang erleichtern
Der Vorschlag umfasst außerdem Maßnahmen zur Beschleunigung der Baugenehmigungen. Die Genehmigungspflicht für kleinere Bauarbeiten würde entfallen und die Verfahren für größere Projekte beschleunigt. Höhere Gebäude wären erlaubt: landesweit wäre ein Minimum von **fünf Etagen** festgelegt, wobei die Gemeinden mehr genehmigen könnten. Schließlich ist die Schaffung spezieller **ICO**-Kredite (Kredite der spanischen staatlichen Förderbank) für Bauträger in Eigenregie und Genossenschaften vorgesehen, um den Zugang zur Finanzierung für alle zu erleichtern, die ihre eigene Wohnung bauen oder gemeinsam bauen möchten.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (11 Antworten).
Nutzer diskutieren über Wohnungsnot in Spanien: Bodenknappheit, Steuern, Migration und Tourismus. Ein User betont das jährliche Wachstum um 500.000 Menschen.
Ein Forumsnutzer hält dafür, dass die Krise in Frankreich Arbeitnehmer nach Spanien drängen und die Wohnungsdiskussion befeuern wird; die Miete in Valencia liegt bei rund 1.776 Euro
Ein Forumsnutzer warnt, dass eine nukleare Explosion im Iran Pakistan und Indien treffen würde. Wir prüfen die technische Machbarkeit und die Bilanz solcher Vorhersagen.
Eine Umfrage sieht Spaniens PSOE unter 95 Sitzen und öffnet die Tür für das Ausscheiden von Óscar Puente. Wir erklären, was hinter dem Lärm steckt und was eine Umfrage wirklich misst.