Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Eindringling im fünften Stock: Anzeige weckt in Spanien neue Ängste
Ein Mann kletterte ins Bett einer 62-jährigen Frau am Paseo de las Palmeras in Spanien. Die Debatte über Sicherheit und Einwanderung eskaliert.
Eindringling im Bett einer 62-Jährigen: Sicherheit und Angst
Wie weit muss man ein Fenster sichern, um sich im fünften Stock sicher zu fühlen? Beatriz Ferrón, 62, konnte nicht rechtzeitig reagieren: Ein Mann kletterte über den Balkon ihres Schlafzimmers und legte sich zu ihr ins Bett, während ihr Mann und ihr Sohn im Wohnzimmer saßen. Es geschah am Paseo de las Palmeras, neben einem verlassenen Gebäude, wie die Betroffene selbst den Medien erzählte.
Der Eindringling floh auf demselben Weg und wurde Minuten später von der Policía Nacional festgenommen. Die Anzeige hat die in Aufruhr versetzt, die mehr Sicherheit fordern, und diejenigen, die finden, dass der Vorfall genutzt wird, um die Angst vor Einwanderung zu schüren.
Das Zeugnis der Anzeigeerstatterin: „Wir sind verkauft“
Beatriz Ferrón wollte den Vorfall öffentlich machen, nicht nur wegen des Schrecks, sondern wegen des Gefühls der Schutzlosigkeit: „Du kannst dir vorstellen, wie es uns geht. Auch wenn ich 62 bin, bin ich bis an mein Ende eine Frau, und niemand steigt mit guten Absichten zu dir ins Bett.“ Ihr Appell ist deutlich: Fenster, Rollläden und Hauseingänge abschließen, denn „ich wohne im fünften Stock und hätte nie gedacht, dass jemand zu mir ins Bett kann.“
Dass die Wohnung neben einem verlassenen Gebäude liegt, verstärkt die Verwundbarkeit – ein Risikofaktor in verwahrlosten Vierteln, wie manche anmerken.
Rechtsensrecht Fake oder echtes Problem: der Kampf um die Deutung
Wie zu erwarten, folgten die Reaktionen umgehend. Während manche darauf bestehen, es handle sich um einen rechtsensrecht Fake, um Hass zu schüren, sehen andere darin den Beweis, dass die Sicherheit gefährdet ist. Die Diskussion geht über das Polizeiliche hinaus und wird wirtschaftlich: Das Unsicherheitsgefühl wirkt sich auf Immobilienpreise, Tourismus und den lokalen Handel aus, auch wenn die objektiven Kriminalitätszahlen den Alarm nicht immer stützen.
Die Ironie, dass sich ähnliche Vorfälle seit den 90er Jahren wiederholen, ohne dass die Debatte vorankommt, ist eine weitere Lesart, die kursiert.
Unterdessen lässt Beatriz Ferrón die Rollläden unten. Und wenn ihr das nächste Mal jemand sagt, „so etwas passiert nicht im fünften Stock“, kann sie ihm die Rechnung des Schlossers zeigen.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (47 Antworten).
Das Vorgehen der spanischen Polizei auf der Straße Ferraz befeuert die Debatte über ihre Loyalität zum Staat. Die Gehaltsangleichung dient dabei als Instrument der Kontrolle.
Eine Frau blockierte in Valencia (Spanien) den Verkehr, damit ihr Partner parken kann. Das ist verboten, und die Debatte eskaliert. Die Alltagsrücksichtslosigkeit, die jeder kennt.
Jean-Luc Mélenchon schlägt vor, die öffentlichen Schulden Frankreichs zu verbrennen. Ein versteckter Default, der die Risikoprämien in die Höhe treiben und Europa in Atem halten würde.