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Doppelmoral bei Teenagern: öffentlich leugnen, was man privat tut
Zeugnisse zeigen die Lücke zwischen dem, was Teenager-Mädchen leugnen, und dem, was sie Jahre später über ihre Sexualität gestehen.
Doppelmoral bei Teenagern: Was man öffentlich leugnet, tut man privat
Ein digitales Gespräch hat einen Klassiker der Jugendsoziologie wieder aufgegriffen: die Lücke zwischen dem, was Jugendliche sagen, und dem, was sie tun. Diesmal geht es um Mädchen und die autoerotische sens Erkundung in der Adoleszenz.
Das Muster von Leugnung und späterem Geständnis
Die gesammelten Zeugnisse deuten auf ein wiederkehrendes Muster hin: Als Teenager leugnen viele Mädchen jede Form der Selbstbefriedigung, doch Jahre später geben manche zu, es doch getan zu haben. Sozialer Druck und die Angst vor Verurteilung erklären diese erste Leugnung. Kurioserweise gestehen es diejenigen, die es später zugeben, oft mit einer gewissen Stolz, als wäre das späte Geständnis eine Art Selbstbehauptung.
Jugendliche Kreativität: ein Kugelschreiber als Notlösung
Unter den geteilten Anekdoten sticht die Verwendung eines Bic-Kugelschreibers als improvisierter Ersatz hervor. Abgesehen vom Humor zeigt das Detail die Neugier und den Mangel an formaler Sensual, der junge Menschen dazu bringt, sich selbst Antworten zu suchen.
Die eigentliche Debatte: Aufklärung gegen Tabu
Die Diskussion offenbart eine Spannung zwischen denen, die diese Praktiken für normal halten, und denen, die sie stigmatisieren. Der Vergleich mit anderen Medien (etwa Prono oder sozialen Netzwerken) zeigt, dass ein offener Umgang mit Sensual weiterhin ein ungelöstes Thema bleibt.
Ist es möglich, dass sozialer Druck eine kollektive Lüge erzeugt, die mit dem Alter verschwindet? Wahrscheinlich ja. Und unterdessen werden Jugendliche weiter experimentieren, leugnen und manchmal auch gestehen.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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