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Don-Bosco-Stiftung erhält 24 Mio. Euro spanische Zuschüsse für Migrantenunterkünfte
Die Don-Bosco-Stiftung erhielt 2024 und 2025 öffentliche Zuschüsse in Höhe von 23,8 Millionen Euro und zahlte 920.892 Euro Mieten für die Verwaltung von 12 Aufnahmeplätzen in Sevilla und Granada.
Die salesianische Sozialstiftung Don Bosco erhielt zwischen 2024 und 2025 mehr als 23,8 Millionen Euro an öffentlichen Zuschüssen und verwendete 920.892,32 Euro für Betriebsmieten in diesen zwei Geschäftsjahren. Sie verwaltet 12 Aufnahmeplätze für Antragsteller auf internationalen Schutz in Dos Hermanas (Sevilla) und Granada.
Die salesianische Sozialstiftung Don Bosco verbuchte über **23,8 Millionen Euro** an öffentlichen Zuschüssen während der Geschäftsjahre 2024 und 2025. Ihre Jahresabschlüsse weisen **10,85 Millionen** im Jahr 2024 und **12,97 Millionen** im Jahr 2025 aus. Die 1998 gegründete Einrichtung mit Hauptsitz in Córdoba meldet Aktivitäten in Andalusien, den Kanarischen Inseln und Extremadura.
## Zwölf Aufnahmeplätze in Dos Hermanas und Granada
Dokumente, die von der Plattform der salesianischen Sozialeinrichtungen (CEPSS) veröffentlicht wurden, spezifizieren einen Teil dieser Mittel. Die Stiftung verwaltete **12 Plätze** für Antragsteller auf internationalen Schutz: acht in **Dos Hermanas**, in der Provinz Sevilla, und vier in **Granada**. Diese Unterkünfte sind Teil des staatlichen Aufnahmesystems und bieten Wohnraum sowie Begleitung während des Verfahrens zum internationalen Schutz.
Die Betreuung umfasst psychosoziale und rechtliche Unterstützung, Dolmetschen und Übersetzung, Sprachunterricht sowie Orientierungshilfe zur sozioökonomischen Integration. Der CEPSS-Bericht stellt fest, dass die häufigsten Nationalitäten unter den Personen, die in ihren gesamten Aufnahmeressourcen betreut wurden, aus **Mali**, **Somalia** und **Senegal** stammten.
## Fast eine Million Euro Mieten in zwei Jahren
Die Ausgaben für Betriebsmieten sind einer der wichtigsten wirtschaftlichen Datenpunkte der Stiftung. Laut geprüften Abschlüssen beliefen sie sich 2024 auf **447.906,01 Euro**, während die Zahl 2025 auf **472.986,31 Euro** anstieg. Insgesamt **920.892,32 Euro** in zwei Jahren.
In ihrem Tätigkeitsbericht für 2024 zählte die Einrichtung **25 Wohnungen für junge Erwachsene** und drei weitere, die speziell für Antragsteller auf internationalen Schutz bestimmt waren.
## Regionale Beihilfen in Höhe von 30.307,47 Euro
Die regionale Finanzierung ermöglicht es, Beihilfen zu identifizieren, die direkt mit Einwanderungsprogrammen verbunden sind. In Andalusien gewährte die Junta der Stiftung **2.000 Euro** für interkulturelle Mediation in Granada im Studienjahr 2024/2025 und weitere **2.732 Euro** für das Studienjahr 2025/2026.
Zu diesen Beträgen kommen **25.575,47 Euro** hinzu, die von der Territorialen Delegation für soziale Eingliederung in Córdoba für das Projekt 'Sozialrechtliche Beratung' gewährt wurden, das im spezifischen Abschnitt für Migranten innerhalb der Ausschreibung für Sozialaktionsprogramme enthalten ist. Diese Maßnahme soll 2026 durchgeführt werden. Die drei identifizierten Bewilligungen summieren sich auf **30.307,47 Euro**.
## Das Buzzetti-Programm und ein Projekt auf den Kanaren
Auf Teneriffa wird die Tätigkeit der Stiftung auch in kommunalen Dokumenten erwähnt. Der Stadtrat von Santa Cruz identifiziert das Programm **Buzzetti** als Begleitdienst für junge Migranten. Die Don-Bosco-Stiftung reichte zudem bei der Regierung der Kanarischen Inseln ein Projekt namens 'Begleitung junger Migranten' ein, für das sie einen Zuschuss von **60.000 Euro** beantragte.
Die genannten Zahlen stammen aus geprüften Dokumenten und Berichten der Einrichtungen selbst; jede Interpretation bezüglich der endgültigen Verwendung der Mittel erfordert eine Überprüfung der Vereinbarungen mit den bewilligenden Behörden.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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