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Die Bedrohung durch Spaniens 'Cloacas' – ABC-Kommentar
Richterin Beatriz Biedma berichtete vor der Audiencia Nacional, dass Fremde ihren Töchtern an der Schule folgten und Druck ausgeübt wurde, weil sie den Bruder von Pedro Sánchez untersucht.
Richterin **Beatriz Biedma** erklärte vor der **Audiencia Nacional** (dem obersten spanischen Untersuchungsgericht), dass Unbekannte ihren Töchtern an der Schule folgten und sich als Verwandte ausgebend nach ihren Stundenplänen erkundigten. Die Hinweise deuten auf eine Einschüchterungsoperation hin, die mit Personen aus dem Umfeld der **PSOE** in Verbindung steht, so der Leitartikel von **ABC**.
Die Aussage der Richterin **Beatriz Biedma** vor der **Audiencia Nacional** hat Details zutage gefördert, die der Leitartikel von **ABC** als erschütternd bezeichnet. Die Richterin schilderte Bespitzelungen an der Schule ihrer Töchter, wo sich Unbekannte als Verwandte oder Mitarbeiter ausgaben und nach den Stundenplänen fragten. Das ist keine gewöhnliche Verleumdungskampagne: Es gibt Hinweise auf eine Einschüchterungsoperation, die die in einer Demokratie zulässigen Grenzen überschritten hätte.
## Der UCO-Bericht und die Kontakte zu Kriminellen
Der Bericht der **UCO** dokumentiert die Kontakte eines Mitarbeiters von **Leire Díez** zu Kriminellen, um der Richterin „körperlichen Schaden" zuzufügen. Das ist das Element, das den Fall zu mehr als nur Umgebungsdruck macht. Die Ermittlungen müssen die Verantwortlichkeiten klären, doch das Material deutet bereits auf Manöver hin, die darauf abzielen, gerichtliche Verfahren zu beeinflussen.
Der Ursprung all dessen liegt darin, dass **Biedma** gegen den Bruder von **Pedro Sánchez** ermittelt. Das ist der Kontext, der erklärt, warum eine Richterin am Schultor Unbekannte hat, die sich nach den Routinen ihrer Töchter erkundigen. Der Leitartikel von **ABC** stellt klar, dass es sich hierbei nicht um eine bloße Verleumdungskampagne gegen eine unbequeme Richterin handelt.
## Die erforderliche Reaktion von Regierung und PSOE
Der Leitartikel argumentiert, dass die **Regierung** und die Führung der **PSOE** diese Enthüllungen nicht als fremde Vorfälle abtun können. Der konkrete Vorschlag lautet, gegen **Leire Díez** Strafanzeige zu erstatten, um zu beweisen, dass sie mit diesen Aktivitäten in keiner Verbindung stehen. Das ist eine Art zu sagen: Wenn wirklich nichts ist, dann belegt es vor einem Richter.
Der Ball liegt bei denen, die lieber wegsehen. In der Zwischenzeit nehmen die Ermittlungen ihren Lauf, und die Hinweise häufen sich. Jede Bewertung strafrechtlicher Verantwortung obliegt den Gerichten.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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Die UCO schließt aus der Parteihierarchie, dass Leire Díez' 'one' Pedro Sánchez ist. Als geschützter Amtsträger kann der Ministerpräsident nur verurteilt werden, wenn das Parlament dem zustimmt.
Eine Satire schreibt Isabel Díaz Ayuso 7.291 paranormale Stimmen und sechs Jahre Schlaflosigkeit zu, weshalb sie den Moderator Iker Jiménez konsultieren will.
Ein Mann, der wegen Sexualdelikten an Minderjährigen verurteilt wurde, hat in Pennsylvania (USA) durch Leihmutterschaft das Sorgerecht für ein Baby erhalten.