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Deutschland bei 38 °C: Ertrinkungstote vor der Hitze und wieder sichtbare 'Hungersteine'
38 °C in Bayern: Ertrinkungstote auf der Flucht vor der Hitze und das Wiederauftauchen der 'Hungersteine'. Klimahysterie oder extreme Realität?
Deutschland bei 38 °C: Extreme Hitze fordert Ertrinkungstote und bringt die 'Hungersteine' wieder zum Vorschein
Bei 38 °C in Bayern sind mehrere Deutsche ertrunken, nachdem sie sich in Flüsse gestürzt hatten, um einer unerbittlichen Hitze zu entkommen. Währenddessen tauchen die historischen 'Hungersteine' in den ausgetrockneten Flussbetten wieder auf und erinnern an mittelalterliche Dürren. Das Phänomen hat die Klimadebatte neu entfacht sowie den Verdacht, dass die Behörden sie nutzen werden, um Steuern zu erhöhen.
Die afrikanische Hitzewelle hat die Thermometer in Süddeutschland auf nie dagewesene Werte getrieben. In Bayern haben 38 Grad die Flüsse zu Notzufluchtsorten gemacht – mit einer tragischen Bilanz: mehrere Ertrinkungstote. Bilder von Menschen, die sich ins Wasser stürzen, gehen viral, während manche darauf hinweisen, dass das nichts Neues ist, sondern Teil der deutschen Tradition, selbst im Winter in kaltem Wasser zu baden.
Die Hitze hat auch die 'Hungersteine' freigelegt – Steine, die in früheren Dürrezeiten markiert wurden und vor verlorenen Ernten warnen. Ihr Auftauchen in deutschen und tschechischen Flüssen ist ein Zeichen dafür, dass sich die Dürre verschärft. Doch nicht jeder sieht es so dramatisch: "Es war schon immer heiß" oder "Das ist der Klimawandel", spotten einige und deuten an, dass das Narrativ vom Klimanotstand als Vorwand für neue Steuererhöhungen dient.
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