Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Das Rätsel um die verschwundenen Katzen in Ceuta nach dem Grenzsturm
Reinigungskräfte in Ceuta berichten, dass Migranten Katzen töten. Die Kontroverse wächst, offizielle Zahlen fehlen. Was ist wirklich dran?
Die Katzen von Ceuta: nach dem Grenzsturm verschwunden, und niemand hat eine Antwort
Etwas hat die Katzen von Ceuta gefressen. Das behaupten zumindest die Reinigungskräfte der spanischen Stadt, die davon berichten, dass Katzen und Hunde von Migranten getötet werden. Der Vorwurf kam durch die Sendung „En boca de todos" auf Cuatro in die Medien, die die Aussagen dieser Arbeiterinnen aufgriff: „Sie töten sie aus Freude", sagten sie. Die Nachricht hat sich wie ein Lauffeuer verbreitet, und nicht wenige vermuten eine gesteuerte Desinformationskampagne.
Der Kontext: Nach dem Sturm auf die Grenze von Ceuta sind die Spannungen stark gestiegen. Manche behaupten, die Tiere seien wegen des gestiegenen Migrationsdrucks verschwunden; andere halten es für unbestätigte Gerüchte. Tatsächlich gibt es keine offiziellen Zahlen über die Zahl der verschwundenen Katzen und keine Belege dafür, dass Migranten dahinterstecken. Was es gibt, ist ein Symptom der sozialen Anspannung rund um die Migrationskrise in der Stadt.
Zudem wurden die Berichte mit anderen Verschwörungstheorien verglichen, etwa der über die „Katzenfresser" in Haiti während des US-Wahlkampfs. Kurioserweise weisen manche Internetnutzer darauf hin, dass auch in Spanien in Hungerzeiten Katzen gegessen wurden und dies keine unbekannte Praxis ist. Doch der Fokus liegt auf Ceuta, wo das Zusammenleben zunehmend schwieriger wird.
Dieser Fall wird vermutlich weiter für Schlagzeilen sorgen. Die Frage ist nicht, ob die Katzen gestorben sind, sondern ob die Bevölkerung in einem so vergifteten Klima Fakten von Propaganda unterscheiden kann.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (21 Antworten).
Selenskyj schickt Putin einen Brief mit Vorschlag für Waffenruhe und persönliches Treffen – doch er beginnt mit Beleidigungen. Wir analysieren die Hintergründe des Manövers.
Pablo Iglesias soll gesagt haben, dass Demokratie 'ein bisschen Korruption' erlaubt. Das Zitat trifft genau auf den Fall von nicht deklariertem Schmuck im Wert von 1,5 Millionen Euro.
Moreno überlässt Vox eine Vizepräsidentschaft im Gegenzug für 150 Maßnahmen: Einkommensteuersenkung, Ende grüner Steuern und Migrationsmaßnahmen. Gewinnt oder verliert die Regierungsfähigkeit?
Will die Linke die Armen abhängig halten? Daten und Analysen zu einer wiederkehrenden Debatte über Sozialleistungen, politische Klientelpolitik und die Kosten des Sozialstaats in Spanien.