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Cucurella lässt sich Spaniens Nationaltrainer Luis de la Fuente tätowieren
Cucurellas Tattoo mit dem Gesicht von Luis de la Fuente ist mehr als eine Anekdote: kostenlose Werbung für das Studio und ein Stärkung seiner persönlichen Marke.
Cucurella lässt sich Spaniens Nationaltrainer Luis de la Fuente tätowieren
Der Chelsea-Außenverteidiger hat seine Brust in eine dauerhafte Hommage an den spanischen Nationaltrainer verwandelt. Ein Tattoo mit dem Gesicht von Luis de la Fuente, direkt über dem Herzen, hat in den sozialen Medien für Lacher und Diskussionen gesorgt. Jenseits der Anekdote ist das Bild Marketing pur.
Das Tattoo-Studio, das bereits eine Welle von Instagram-Erwähnungen erhalten hat, hat so Werbung im Wert von Tausenden Euro bekommen, ohne einen Cent zu zahlen. Cucurella wiederum stärkt sein Profil als Spieler, der sich voll und ganz für das Team einsetzt – ein immaterieller Vermögenswert, der im modernen Fußball immer mehr wert ist.
Die Ökonomie der Geste ist klar: In einem Sport, in dem das persönliche Image ein Vertrag ist, erzeugt jede Demonstration extremer Loyalität Engagement. Wetten unter Teamkollegen und verrückte Versprechen nach einem Titel sind Treibstoff für die sozialen Medien und nebenbei für Sponsoring. Das Tattoo – ob aus Überzeugung, als Wette oder reine Show – hat Millionen zum Reden gebracht. Über ihn und über seinen Trainer.
Die Rechnung ist einfach: Wie viel ist die weltweite Aufmerksamkeit wert, die ein bisschen Tinte erzeugt hat? Schwer zu messen, aber das Tattoo-Studio wird sich sicherlich nicht beschweren. Was die einen für Wahnsinn halten, ist für andere eine Investition in Sichtbarkeit.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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