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China frisst uns auf: Spaniens Bildungsversagen bremst die Wirtschaft aus
Millioneninvestitionen in die Digitalisierung der Bildung verfallen, weil Lehrkräfte die Ressourcen nicht nutzen. Während China unterrichtet, indoktriniert Spanien und wirft Geld zum Fenster hinaus.
China frisst uns auf: Spaniens Bildungsversagen bremst die Wirtschaft aus
Während der offizielle Diskurs auf die wirtschaftliche Erholung verweist, richtet sich eine wiederkehrende Debatte auf die Bildungslücke als die eigentliche Achillesferse im Wettstreit mit China. Die Wahrnehmung, dass der asiatische Riese uns in Bildung und Produktivität überholt, ist nicht neu, doch immer wieder sorgt eine Zahl oder Anekdote dafür, dass sie zurück in den Mittelpunkt rückt.
Geld zum Fenster hinaus bei der Digitalisierung
Ein besonders aufschlussreiches Beispiel lieferte eine Person mit gewisser Verantwortung im katalanischen Departament d'Educació (dem regionalen Bildungsministerium). Im Juli wurden Kurse organisiert, um den Lehrkräften den Umgang mit den neu angeschafften interaktiven Whiteboards und digitalen Inhalten beizubringen. Das Ergebnis war ein klägliches Scheitern: Kaum jemand meldete sich an. Am Ende dienten die Tafeln nur als Dekoration, während die Schüler mit ihren Laptops spielten. Die öffentliche Investition, laut Berichten in Millionenhöhe, verflüchtigte sich in ungenutzter Technik.
Viele Analysen kommen zu dem Schluss, dass das Problem nicht an Ressourcen liegt, sondern an der Kultur und der Lehrerausbildung. Während China auf wirksamen Unterricht setzt, wird in Spanien indoktriniert und Budget in Technik verschwendet, mit der niemand umzugehen weiß.
Der Kontrast zu China
Manche behaupten, Chinas wahrer Gegner sei nicht Spanien, sondern die USA, und dass unser Land seit zwei Jahrhunderten von größeren Fischen verschluckt wird. Doch das Gefühl, dass die Bildungslücke uns verwundbar macht, bleibt. Die künftige Produktivität hängt von der Qualität der heutigen Bildung ab, und die Anzeichen sind nicht ermutigend.
Die unbequeme Frage: Kann Spanien in Produktivität konkurrieren mit einem Bildungssystem, das seine eigenen Investitionen verschenkt? Die Antwort ist vorerst ein klares Nein.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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