Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Ceuta wehrt sich und warnt: Keinen Zentimeter wird man nachgeben
Bewohner von Ceuta in Spanien sind empört: Sie werden weder Sporthallen noch einen Zentimeter der Stadt an Migranten abgeben. Für den 2. ist eine Demonstration geplant.
Ceuta ist empört: "Wir werden keinen Zentimeter nachgeben"
Kann sich eine Stadt dem Migrationsdruck widersetzen, ohne dass die Regierung reagiert? In Ceuta ist gerade ein neuer Slogan entstanden: "Wir werden keinen Zentimeter unserer Stadt abgeben." Der Satz stammt aus einem Video, in dem eine Anwohnerin warnt, die Sporthallen seien "Räume für unsere Kinder", und sie werde nicht zulassen, dass man sie ihnen wegnimmt. "Wenn die Rechte haben, dann haben wir als Spanier auch welche", fügt sie hinzu.
Die Eskalation der Unzufriedenheit
Der Unmut richtet sich gegen den Ministerpräsidenten, der als mutmaßlich Korrupter genannt wird, und gegen die gesamte politische Klasse, einschließlich der Opposition, die als zögerlich wahrgenommen wird. Manche fordern sogar, dass das Königshaus und Page "einen Schritt nach vorn" machen. Der Funke ist auf die Straße übergesprungen: Für den 2. ist eine Demonstration auf der Puerta del Sol in Madrid sowie vor Rathäusern in ganz Spanien angekündigt.
Geste oder Rebellion?
Gegenüber dem Pathos erinnert eine skeptische Lesart daran, dass ein Video der Empörung nicht die Stürmung der Regierungsdelegation ist. "Rebellion ist etwas anderes", warnen sie. Der Abstand zwischen digitaler Wut und echter Aktion bleibt der einzige belastbare Faktor. Inzwischen haben die Bewohner gesprochen: Mal sehen, ob Madrid zuhört.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (17 Antworten).
Pedro Sánchez behauptet, Felipe VI. regiere seit über 20 Jahren. Tatsächlich bestieg er 2014 den Thron. Der Streit um Ceuta und Melilla offenbart tiefere Konflikte.
König Felipe VI wollte während der Migrationskrise nach Ceuta reisen, doch die Regierung verweigerte die Gegenzeichnung. Ein Konflikt zwischen Krone und Kabinett.
Ein Arbeitnehmer kündigt, weil alles dringend war. Der Trick mit dem ständigen Druck und warum die Belegschaft die Kündigung am Ende als Erlösung empfindet.
Ein Video von Nadia Calviño, in dem sie eine Millionenzinvestition in das Schienennetz Marokkos ankündigt, entfacht erneut Vergleiche mit dem Zustand des spanischen Netzes.
Das Pro-Kopf-BIP Spaniens stagniert seit zwei Jahrzehnten im Vergleich zur EU, und Estland hat das spanische Einkommen inzwischen überholt. Der Zinseszinseffekt erklärt, warum.
Zwei schwere Unfälle auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke binnen neun Monaten und Dutzende Tote lösen in Spanien eine politische Krise aus: Die Opposition fordert den Rücktritt von Sánchez und Puente.