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Ceuta: Diebe stehlen Werkstattdächer im Hafen für ihre Hütten – mit Video
In Ceuta (Spanien) stehlen Migranten Dachmaterial aus dem Hafen, um illegale Siedlungen zu verstärken. Die Zentralregierung richtet ein Provisorium für 1.000 Menschen ein.
Der Hafen von **Ceuta** ist zum Schauplatz von Materialdiebstählen geworden, insbesondere von Dächern von Werkstätten, die von einigen Migranten genutzt werden, um ihre illegalen Siedlungen in der Stadt zu verstärken. Diese Vorfälle ereignen sich, während die zentrale **Regierung** beschlossen hat, auf dem **Westkai (Muelle de Poniente)** ein Provisorium für rund tausend Menschen einzurichten. Die Situation sorgt für Spannungen und Ablehnung bei den lokalen Behörden und der Wirtschaft.
## Die Plünderung am Muelle de Poniente
Am **Muelle de Poniente** im Hafen von **Ceuta** hat ein Reporterteam dokumentiert, wie Personen Gipsplatten aus einer Autowerkstatt entwendeten. Ziel war es offenbar, dieses Material zu verwenden, um die Strukturen der Hütten zu verbessern, die in der Stadt entstanden sind. Solche Vorfälle, die über vereinzelte Diebstähle hinausgehen, sind seit der massiven Ankunft von Migranten in **Ceuta** am **30. Juli** ein wiederkehrendes Problem. Die improvisierten Siedlungen verursachen nicht nur Probleme für die öffentliche Ordnung, sondern waren auch schon Ausgangspunkt von Bränden.
## Ein Lager, das Kontroversen auslöst
Genau am **Muelle de Poniente** hat die **Regierung** von **Pedro Sánchez** beschlossen, ein Provisorium einzurichten. Das Gelände mit einer Fläche von **16.000 m²** ist für bis zu **1.000 Migranten** ausgelegt und wird über alle grundlegenden Annehmlichkeiten verfügen, darunter Betten, Speisesäle und sanitäre Einrichtungen, und ähnlich wie ein Zentrum für den vorübergehenden Aufenthalt von Migranten (CETI) betrieben werden. Die Verwaltung dieses Geländes, das der **Hafenbehörde von Ceuta** gehört, wurde vom Verwaltungsrat mit **11 zu 4** Stimmen genehmigt, doch das **Verkehrsministerium** übernahm die Kontrolle, um das Projekt umzusetzen.
## Lokaler und wirtschaftlicher Widerstand
Die Entscheidung, das Lager im Hafen einzurichten, stieß auf starken Widerstand. Die **Regierung von Juan Vivas**, dem Präsidenten von **Ceuta**, hat ihre Ablehnung erklärt, mit dem Hinweis, dass die technischen Gutachten der **Hafenbehörde** ungünstig ausgefallen seien, insbesondere aus betrieblichen und sicherheitstechnischen Gründen. Dieser Haltung schloss sich die **Konföderation der Unternehmer von Ceuta (CECE)** an, die den **Muelle de Poniente** als strategische Infrastruktur betrachtet, die nicht als Notlösung für die Migrationslage dienen dürfe. Die Unternehmer betonen, dass der Hafen für Handel, Verkehr und Wirtschaft der Stadt lebenswichtig ist.
Das Provisorium am **Muelle de Poniente** von **Ceuta** wird **1.000 Migranten** aufnehmen.
Die Fläche beträgt **16.000 m²**.
Die massive Ankunft von Migranten in **Ceuta** erfolgte am **30. Juli**.
Die **Regierung** von **Pedro Sánchez** trieb die Einrichtung des Lagers voran.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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