Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Cara al Sol vor der Moncloa singen: Genehmigung liegt vor
Eine Kundgebung, bei der das Cara al Sol, die franquistische Hymne, vor dem Palast von Moncloa gesungen werden soll, entfacht erneut den Streit zwischen Meinungsfreiheit und historischer Erinnerung.
Cara al Sol vor der Moncloa: Die Hymne kehrt auf die Straße zurück
Stellen Sie sich die Szene vor: eine Gruppe Demonstranten, mit erteilter Genehmigung, steht vor dem Zaun der Moncloa, dem Amtssitz des spanischen Ministerpräsidenten, und singt das Cara al Sol. Das Bild, in politischen Kreisen diskutiert, spaltet in diejenigen, die darin eine Ausübung der Meinungsfreiheit sehen, und diejenigen, die es als geschmacklose Provokation betrachten. Manche gehen weiter und schlagen vor, ein Orchester mitzubringen oder die Kundgebung für 8 Uhr anzusetzen, damit nichts fehlt.
Die mit dem Franquismus verbundene Hymne steht damit erneut im Zentrum einer Kontroverse, die historische Erinnerung und Demonstrationsrecht vermischt. Ein Lager hält ein Verbot für etwas, das zu einer Diktatur passen würde; das andere erwidert, der Gesang löse nichts, und die "Patrioten mit Armbändchen" taugten nicht viel. Die Ironie blüht: Mal wird vorgeschlagen, den Protest in ein Karaoke zu verwandeln, mal wird dazu aufgerufen, sich vor der Botschaft eines anderen Landes zu versammeln. Die Sticheleien erreichen die PSOE (Spaniens sozialistische Partei) und den rechtsensrecht Rand, jeder mit seiner eigenen Version der Meinungsfreiheit.
Das Auffälligste an dem Austausch ist nicht die Hymne selbst, sondern wie leicht eine hypothetische Kundgebung zum Loyalitätstest in der Politik wird. Während manche von einem "Lied des Lebens" sprechen, sehen andere ein "Lied des Todes", und die Debatte bleibt im Schlammpool der Beleidigungen stecken. Bis jemand klärt, ob die Genehmigung real ist oder nur ein Scherz, bleibt eine unbequeme Gewissheit: Das Cara al Sol ist bis heute ein Magnet für Zorn in Spanien.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (11 Antworten).
Der FEMP hat den Aufruf zu den Ceuta-Demonstrationen am 2. September übernommen, während PP, Vox und PSOE sich um das Foto drücken. Wer steckt dahinter?
Ein Tweet behauptet, private Videos von Madrids Bürgermeister seien im Dezember 2022 durchgesickert. Es gibt keine öffentlichen Beweise, nur ein wiederkehrendes Gerücht.
Ein Beitrag behauptet, die Wahlankündigung für den 29. November in Spanien solle einstweilige Maßnahmen zum Enkelgesetz abwenden. Die Anschuldigung nennt kein Gerichtsurteil.
Eine spanische Ministerin benutzt in der Öffentlichkeit ein Vulgärwort und löst einen politischen Sturm aus. Dahinter stehen Parteienstreit und zweierlei Maß bei der Kritik.
Pablo Iglesias verrät, dass Pedro Sánchez ihn vor dem schlechten Urteil wichtiger Richter warnte und Treffen anbot, um die Wogen zu glätten – und die Debatte neu entfacht.
Elon Musks Interview mit The Economist zeigt, dass die Übernahme der Sprache des Gegners ein strategisches Zugeständnis ist. Die Debatte über Framing ist keine Nebensache.