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Bolt-Kamerabild widerlegt Anzeige einer Minderjährigen in A Coruña, Spanien
Eine Minderjährige zeigte einen Bolt-Fahrer in A Coruña, Spanien, an, doch die Kamera im Auto widerspricht ihrer Darstellung. Rufschädigung und politische Instrumentalisierung des Falls.
Die falsche Anzeige, die die Bolt-Kamera aufdeckte
Am vergangenen Wochenende zeigte eine Minderjährige in A Coruña, Spanien, einen Bolt-Fahrer wegen eines angeblichen sens Übergriffs an. Die Staatsanwaltschaft beantragte keine Untersuchungshaft, und der Richter ließ ihn auf freiem Fuß, wobei ihm sein Führerschein vorsorglich entzogen wurde. Was wie ein weiterer Fall sens Gewalt im Fahrdienstsektor aussah, hat eine Wendung genommen: Das Fahrzeug war mit einer Sicherheitskamera ausgestattet, und die Aufnahmen sollen die Darstellung der Anzeigenerstatterin widerlegt haben.
Eine Anzeige mit wenigen Zeugen
Nach Angaben aus Justizkreisen saß das Mädchen auf dem Beifahrersitz, während drei Freundinnen auf der Rückbank saßen. Ihre Schilderung bezog sich auf ein angebliches "Lecken am Ohr", was ihre Begleiterinnen nicht bestätigten. Das Vorhandensein einer Kamera im Auto — unter Fahrdienstfahrern zum eigenen Schutz inzwischen üblich — war entscheidend dafür, dass die Richterin an der Glaubwürdigkeit der Anschuldigung zweifelte.
Der unwiederbringliche Schaden der Anschuldigung
Der Fahrer, dessen Name bereits in den Medien als mutmaßlicher Täter kursiert, hat Arbeitstage verloren und muss seine eigene Verteidigung bezahlen. Selbst wenn die Kamera seine Unschuld beweisen kann, ist der gesellschaftliche Stigma bereits da. Unterdessen nutzt die Taxibranche die Kontroverse, um mehr Einschränkungen für Fahrdienste zu fordern — und verschweigt, dass es in der eigenen Branche kein vergleichbares Register von Beschwerden gibt.
Mit der Kamera als stummem Zeugin scheint die Justiz darauf hinauszulaufen, dass keine Straftat begangen wurde. Die unbequeme Frage: Wie viele ähnliche Fälle haben keine Kamera und beruhen allein auf dem Wort des einen gegen das des anderen?
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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