PSG-Profi Hakimi nach abgewiesenem Rechtsmittel wegen Vergewaltigung vor Gericht

Das Berufungsgericht Versailles hat den Einspruch von Achraf Hakimi zurückgewiesen und den Prozess wegen Vergewaltigung bestätigt. Die Anzeige aus dem Jahr 2023 kommt nun vor Gericht.

Deutsch · Ursprüngliche Diskussion auf Spanisch · Veröffentlicht

Hakimi nach verlorenem Rechtsmittel wegen Vergewaltigung vor Gericht

Die französische Justiz hat den Weg frei gemacht für einen Prozess gegen den marokkanischen Außenverteidiger des PSG, Achraf Hakimi. Der Untersuchungssenat des Berufungsgerichts Versailles wies seinen Einspruch gegen die Anklageanordnung zurück und bestätigte, dass er sich vor dem Strafgericht des Départements Hauts-de-Seine verantworten muss. Die Vorwürfe reichen bis ins Jahr 2023 zurück, als eine junge Frau anzeigte, Hakimi habe sie vergewaltigt, nachdem er sie über Instagram kontaktiert und zu sich nach Hause eingeladen hatte. Der Fußballspieler hat stets seine Unschuld betont.

Der juristische Weg: von der Anzeige zum Prozess

Die 2023 erstattete Anzeige führte zu einer Untersuchung, die mit der Anklageanordnung endete. Hakimi legte Rechtsmittel ein, doch das Berufungsgericht hat die Entscheidung bestätigt. In Frankreich kann die Aussage des Opfers unter bestimmten Voraussetzungen als Belastungsbeweis gewertet werden, was nach manchen Analysen die Chancen auf eine Verurteilung erhöht. Die Verteidigung des Spielers wird versuchen, diese Aussage zu entkräften, während die Anklage sie mit weiteren Indizien untermauern will.

Die Debatte über falsche Anschuldigungen und die Unschuldsvermutung

Der Fall öffnet die Debatte über die Unschuldsvermutung bei Sensual neu. Manche führen an, dass Hakimis Vermögen es ihm erlaubt hätte, professionelle Begleiterinnen zu engagieren, um jedes Risiko zu vermeiden, und halten es für unwahrscheinlich, dass ein Multimillionär und Fußballstar eine Vergewaltigung begeht. Andererseits wird argumentiert, dass die meisten Anzeigen wegen sens Übergriffe der Wahrheit entsprechen und dass Berühmtheit nicht mit der Begehung einer Straftat unvereinbar ist. Der Prozess wird die Fakten klären.

Chronologie eines Falls, der spaltet

2023: Die Anzeige wird erstattet. Juni 2026: Das Berufungsgericht weist das Rechtsmittel zurück und bestätigt die Anklage. Ein Prozesstermin steht noch nicht fest, wird aber für die kommenden Monate erwartet. Das Schweigen der Beteiligten und das Fehlen eindeutiger Beweise lassen den Fall im Bereich der gegensätzlichen Darstellungen. Das Urteil, wie auch immer es ausfällt, wird einen Einschnitt in der Karriere des Fußballspielers bedeuten.


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Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft. Die ganze Diskussion lesen (15 Antworten).

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