Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Bolivianischer Trainer in Spanien wegen Vergewaltigung einer Minderjährigen festgenommen
Ein 23-jähriger bolivianischer Trainer wurde in Palma (Spanien) festgenommen, weil er eine 15-jährige Spielerin vergewaltigt haben soll. Kritik an seiner Freilassung mit nur 200 Metern Kontaktverbot.
Trainer in Palma festgenommen – Vergewaltigung und Schwängerung einer Minderjährigen[/ SZIZE]
Am vergangenen Freitag nahm die Policía Nacional (spanische Nationalpolizei) in Palma einen 23-jährigen bolivianischen Volleyballtrainer fest, der wegen des mutmaßlichen Missbrauchs einer 15-jährigen Spielerin ermittelt wird, die er rund drei Jahre lang trainiert hatte. Die Anzeige stammt aus dem Juni und wurde erst Wochen später bekannt. Nach den bisher bekannten Informationen ist das Mädchen schwanger geworden.
Von der Festnahme mit 200 Metern Abstandsauflage wieder auf freiem Fuß[/ SZIZE]
Nach dem bisher Bekannten erfolgte die Festnahme am Freitagnachmittag in seiner Wohnung; am Samstag kam er wieder frei, auferlegt wurde ein Abstandsgebot von 200 Metern gegenüber dem Opfer. Die Jugendliche habe, wiederum laut verfügbaren Informationen, die Schwangerschaft abgebrochen, während das Verfahren noch läuft.
Dieser Ausgang hat die Kritik am System der Untersuchungshaftbefehle neu entfacht. Manche erinnern daran, dass in Fällen wie dem von Dani Alves die Untersuchungshaft die Regel war. Hier wartet der mutmaßliche Täter zu Hause auf den Prozess. Der Unterschied lässt sich kaum rational erklären.
Das Muster der gezielten Anbahnung, das niemand sehen wollte[/ SZIZE]
Der Fall richtet den Blick auch auf die Methode: ein Erwachsener in Autoritätsposition, der über Jahre das Vertrauen des Kindes gewinnt, es von der Gruppe isoliert und seine Einsamkeit ausnutzt. Das Opfer stand seit seinem zwölften Lebensjahr unter diesem Schirm. Im Verein und im Umfeld hat das niemand gesehen. Oder niemand sehen wollen.
Die unbequeme Frage liegt weiterhin auf dem Tisch: Wie ist es möglich, dass drei Jahre ununterbrochener Zugang zu einer Minderjährigen keinen einzigen Alarm ausgelöst haben? Und die Antwort liegt nicht in der Herkunft des Opfers.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (13 Antworten).
Ein linksextremer Anschlag in Griechenland tötet die Mutter eines Abgeordneten. Die Verwendung des Begriffs „Eskrache“ durch El Español löst eine Debatte über Sprache und…
Ein Motorrad-YouTuber löst mit Beleidigungen gegen baskische Frauen auf TikTok einen Eklat aus. Debatte über Meinungsfreiheit und falsche Anzeigen wegen Gewalt an Frauen.
Papst Leo ist Ziel einer konservativen Medienoffensive, die an seiner Mission zweifelt. Gesteuerte Kampagne oder echte Schismagefahr? Eine Analyse der Vorwürfe.
Jim-Carrey-Humor, der heute strafbar wäre: Der Sketch mit dem behinderten Superhelden und weitere Beispiele, die die Debatte über Zensur und Meinungsfreiheit neu entfachen.
Das Model Hannah Stocking behauptet, ihre Pupillen willentlich kontrollieren zu können. Wissenschaftliche Realität oder viraler Trick? Eine Debatte zwischen Skepsis und Staunen.
Ein Polizist schießt auf einen Autofahrer, und die sozialen Medien explodieren, ohne auf offizielle Angaben zu warten. Der Fall 'Crímenes imperfectos' entfacht die Debatte über Polizeigewalt neu.