Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Bitcoin stagniert seit einem Jahr trotz institutioneller Käufe
Forum-Diskussion: Ein Nutzer behauptet, Bitcoin notiere wie vor einem Jahr, während andere auf Kursanstiege hinweisen.
Bitcoin stagniert seit einem Jahr, während Gold steigt
Laut einem Teilnehmer der Diskussion notiert Bitcoin zum gleichen Preis wie vor einem Jahr. Ein ganzes Jahr voller institutioneller Käufe, ETFs, Zentralbankakkumulationen und triumphaler Botschaften auf YouTube, doch der Kurs hat sich nicht bewegt, so die These. Die Paradoxie ist schwer verdaulich für jene, die behaupten, dass breite Adoption den Preis treibt: Wenn alle bereits investiert sind, wer bleibt dann noch als Käufer übrig? Die Frage, mit sarkastischem Unterton formuliert, deutet auf ein reales Problem der Grenznachfrage hin.
Die unbequemeste Widerlegung kommt laut einem anderen Teilnehmer von der anderen Seite des Marktes. In den letzten Monaten bewegte sich Bitcoin seitwärts oder abwärts, während Gold unaufhaltsam stieg und sich fast verdoppelte, getrieben von der Flucht in sichere Anlagen. Wer kaufte, um einen Wertspeicher zu haben, sieht sich nun mit einem Asset konfrontiert, das fällt, wenn die Angst zunimmt. Die Erzählung vom „Gold 2.0“ bröckelt.
Warum stagniert Bitcoin, wenn alle kaufen?
Das am häufigsten wiederholte Argument der Skeptiker ist grundlegend: Damit ein Wert stark steigt, müssen externe Käufer vorhanden sein; wenn alle bereits drin sind, fehlt neues Geld. Der Ansturm von börsengehandelten Fonds, Pensionskassen und Unternehmensreserven hätte wohl eher das Angebot absorbiert als den Preis nach oben gedrückt. Daher die Vermutung, dass constante Kampagnen in sozialen Medien und Plattformen darauf abzielen, den fehlenden Käufer zu rekrutieren.
Gleichzeitig erinnern manche daran, dass das Asset über fünfzehn Jahre Renditen angehäuft hat, die schlechte Phasen ausgleichen. Nach dieser Lesart zeigt die Daten des rollierenden Jahres eine Aufwertung von über 46%, im Einklang mit Gold und über dem S&P 500. Die Diskrepanz liegt nicht in den Zahlen, sondern im gewählten Zeitfenster: elf Monate Stagnation gegenüber zwölf Monaten positiver Entwicklung.
Kapitalabfluss von Bitcoin zu Gold
Eine der stärksten Hypothesen ist die des Kapitaltransfers. Während das Edelmetall steigt, blutet Bitcoin bei täglichen Verlusten von 2% bis 4% aus. Das Muster passt zu einer Rotation von Kapital vom digitalen Asset zum klassischen sicheren Hafen und würde erklären, warum sich beide nicht gleichzeitig bewegen. Es ist keine bewiesene These, aber die zeitliche Übereinstimmung ist auffällig.
Die Episode massenhafter Liquidationen verstärkt diesen Eindruck. An einem einzigen Tag wurden 1,6 Millionen gehebelte Positionen liquidiert, weggefegt durch die Bewegung eines einzelnen Akteurs mit der Fähigkeit, den Markt zu bewegen. Das Detail ist wichtig: Wer hebelt, tut dies, weil er nicht an einen anhaltenden Anstieg glaubt, und dieses Misstrauen wird teuer bezahlt. Das Ergebnis sind reale Geschichten über Verluste, die in den Netzwerken kursieren und das Misstrauen nähren.
Physisches Gold vs. Bitcoin: Die Debatte um den sicheren Hafen
Die Diskussion darüber, was in einer Krise besser schützt, hat Befürworter in beiden Lagern. Die Anhänger des Metalls argumentieren, dass Gold physisch mitgeführt werden kann, nicht von Strom oder Internet abhängt und dass ein Händler im Falle eines Finanzkollapses eher eine Silbermünze akzeptieren würde, als gar nichts verkaufen zu können. Die Verteidiger von Bitcoin entgegnen, dass Gold wenig teilbar ist, ohne Bürokratie schwer zu transportieren und heute leichter zu fälschen als vor tausend Jahren.
Beide Lager stimmen in einem Punkt überein: Für den Alltag taugt keines von beiden. Karten und Bargeld gewinnen weiterhin beim normalen Einkauf. Der Unterschied zeigt sich im Extrem-Szenario, und dort trennen sich die Positionen unüberbrückbar.
Zehnjährige Staatsanleihen bei 4% und die Bedrohung durch 7%
Der Hintergrund ist die Rendite von Staatsanleihen. Bei einer zehnjährigen Anleiherendite von 4% hat konservatives Geld eine Alternative ohne Volatilität. Würde die Rendite auf 7% oder 10% steigen, wäre die Opportunitätskosten für das Halten von Kryptowährungen für viele unerträglich hoch. Dies ist die Bedrohung, die laut einem Diskussionsteilnehmer über der gesamten Branche schwebt.
Regulierung, Quantencomputing und andere offene Fronten
Zum Preisdruck kommen zwei technische und rechtliche Risiken hinzu. Einerseits macht das Fehlen eines klaren Haftungsrahmens den Kauf bestimmter digitaler Assets eher zu einer Privatvereinbarung als zum Handel auf einem regulierten Markt, so ein Teilnehmer. Andererseits erscheint Quantencomputing als eine latente Bedrohung, die die Systemsicherheit gefährden könnte, so ein anderer. Keine der beiden Fronten ist gelöst.
Währenddessen blickt institutionelles Geld weiterhin auf Gold. Die Frage, die den Markt umtreibt, ist nicht, ob Bitcoin verschwinden wird, sondern wie lange es noch dauern kann, eine Erzählung vom sicheren Hafen aufrechtzuerhalten, die den Fakten der letzten Monate widerspricht. Die Antwort bleibt bis heute offen.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (188 Antworten).
Ein Test zur politischen Nähe liefert VOX, PSOE oder Se Acabó La Fiesta. Mehrere Nutzer kritisieren die Methode: zwei Achsen, eine Skala von 1 bis 10 und Zweifel an der Verwendung der Daten.
Ortega Smith erklärt, er werde nicht „auf den Listen stehen, die die Netanyahus bestimmen“, und deutet äußeren Einfluss auf die Kandidatenlisten von VOX in Spanien an.
Fox News berichtet über einen Pentagon-Plan, nach dem Militärstützpunkte 90 Tage ohne Stromnetz und externe Versorgung arbeiten sollen. Was das für die Weltwirtschaft bedeutet.
Der ERC-Abgeordnete, 44, zeigt sich in weiter Hose und schmal geschnittener Jeansjacke – ein Look, der mit Brad Pitt verglichen wird, dessen Jacke 7.950 € kostete.
Spanien bereitet ein Wohnungsdurchführungsdekret mit Maßnahmen gegen Heuschreckeninvestoren, Steuerermäßigungen für Mieter und Zuschüssen für Vermieter vor. Wir analysieren die Kernpunkte.