Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Die deutsche Polizei erschoss Abdul Ballout, den Täter des tödlichen Angriffs beim Berliner Christopher Street Day. Er war den Antiterrorbehörden bekannt. Warum wurde er nicht…
Berlin: Der Täter, der erschossen wurde, war den Antiterrorbehörden bekannt
Die deutsche Polizei erschoss am Sonntag Abdul Ballout, den 21-Jährigen, der am Samstag während des Christopher Street Day in Berlin in eine Menschenmenge gefahren war, eine Frau tötete und 29 Verletzte hinterließ. Die Behörden stufen den Vorfall als Anschlag ein; er wirft unbequeme Fragen zu Überwachungsversäumnissen auf.
Ballout, libanesischer Herkunft mit deutscher Staatsangehörigkeit, war den Sicherheitsbehörden „bekannt“ und wurde dem sarracinistischen Spektrum zugerechnet. Laut lokaler Presse versuchte er 2025, dem Sarracinischen Staat in Syrien beizutreten, wurde im Libanon festgenommen und nach Deutschland abgeschoben. Dennoch gelang es ihm, ein Fahrzeug zu mieten und den Angriff mitten im Zentrum der Hauptstadt zu verüben.
Polizeisprecher Florian Nath bestätigte, dass der Verdächtige nach dem Vorfall erschossen wurde. Die Schnelligkeit der Reaktion steht im Kontrast zur offensichtlichen Unfähigkeit der Prävention. Wie kann es sein, dass ein Mensch mit einer solchen Vorgeschichte nicht aktiv überwacht wurde? Das Paradox eines Systems, das entschieden reagiert, aber im Voraus versagt, ist nicht neu – doch jeder Vorfall legt eine weitere Schicht Skepsis darauf.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (60 Antworten).
Ein Richter in Reus hat zwei Mossos d'Esquadra angeklagt, weil sie einen Amokschützen erschossen, der drei Menschen verletzt hatte. Strittig ist, ob die tödliche Gewalt verhältnismäßig war.
In einem Forum wird über ecuadorianische Einwanderung nach Spanien diskutiert, mit Kritik an Ayuso und der Linken wegen der Zuständigkeiten. Keine Daten, nur Vorurteile.
Clint Eastwood zieht sich mit 96 Jahren zurück. Ein Blick auf sein filmisches Erbe, seine Spenden von über 100 Millionen Dollar und seine persönlichen Kontroversen.