Alien-Freigabe: Der Gerücht, den niemand ernst nimmt

Die Ankündigung der Freigabe von Alien-Körpern stößt auf Memes und Skepsis. Eine Kongressabgeordnete und Whistleblower tauchen im Gerücht auf, ohne Beweise.

Deutsch · Ursprüngliche Diskussion auf Spanisch · Veröffentlicht

Alien-Freigabe: Das Gerücht, das niemand ernst nimmt

Die Ankündigung, dass Körper von Aliens, die aus Raumschiffen geborgen wurden, freigegeben werden sollen, hat mehr Memes als Analysen hervorgebracht. Statt konkreter Daten ist die Diskussion voller Witze über Schaumstoff-Aliens, Vergleiche mit Ebola und Wetten darüber, wie viel man mit der Ausstellung einer Alien-Leiche einnehmen würde. Die einzige Erwähnung eines echten Verfahrens ist der Verweis auf eine Kongressabgeordnete, die Immunität für die Informanten, die sogenannten 'Whistleblower', beantragen soll. Ein Link zu einem Atresplayer-Video deutet darauf hin, dass die Quelle ein Fernsehprogramm sein könnte, eine offizielle Bestätigung gibt es jedoch nicht.

Was steckt hinter dem Lärm?

Skepsis dominiert die spärliche Reaktion. Die Kommentare verspotten die Geschichte offen: "Mal sehen, ob sie sich Mühe geben und die Schaumstoff-Aliens gut hinbekommen", ironisiert einer. Ein anderer merkt an, dass die Aliens das WM-Finale bestreiten werden. Der leichtfertige Ton zeigt, dass die meisten darin einen Scherz oder eine Ablenkungsmanöver sehen. Nur ein Kommentar erwähnt das rechtliche Verfahren: "Zuerst muss die Kongressabgeordnete die Immunität oder Amnestie für die Informanten, die Whistleblower, beantragen", was darauf hindeutet, dass jemand das Verfahren aufmerksam verfolgt, allerdings ohne Beweise vorzulegen.

Memes als Barometer der Skepsis

Die überwiegende Reaktion war, die Sache zum Witz zu machen: "Alien-Chortinas mit Good pieses?" oder "Wettbüro: Wie viele Laquiero bekommen sie, wenn sie den Körper einer Außerirdischen zeigen?" Diese Art von Humor funktioniert als Glaubwürdigkeitsmesser: Wenn eine Geschichte nicht einmal in den offensten Foren ernst genommen wird, wird sie sich kaum darüber hinaus verbreiten. Die ursprüngliche Quelle, falls es sie gibt, tritt hinter der Flut von Memes in den Hintergrund.

Die Frage, die in der Luft liegt, ist, ob wirklich etwas dahintersteckt oder ob wir es mit einem weiteren Kapitel des ewigen Versprechens von Transparenz über UFOs zu tun haben. Im Moment ist die einzige solide Tatsache, dass das Publikum lieber lacht als glaubt.

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Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft. Die ganze Diskussion lesen (26 Antworten).

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