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Wrack der 1952 abgestürzten Pan-Am-Maschine mit 52 Toten gefunden
Das Wrack der Pan-Am-Maschine, die 1952 mit 52 Toten verunglückte, wurde geortet; nur 17 Menschen wurden gerettet. Das Rätsel der Notwasserung und der Tod auf den Sitzen.
Wrack der 1952 verunglückten Pan-Am-Maschine gefunden: 52 Tote, 17 Gerettete
Vierundsiebzig Jahre nach jener Nacht über dem Atlantik wurde das Wrack der Pan-Am-Maschine, bei deren Absturz 52 Menschen starben, auf dem Meeresboden geortet. Das Flugzeug, das 1952 verschwand, wasserte oder schlug in einer Weise auf dem Wasser auf, dass alle Insassen den ersten Kontakt überlebten. Nur 12 Passagiere und die fünf Besatzungsmitglieder konnten gerettet werden; die übrigen blieben im Rumpf eingeklemmt und sanken mit ihm unter.
Die Nachricht, die zunächst El Mundo meldete, wirft erneut die Frage auf, wie 52 Menschen anschnallt auf ihren Sitzen sterben konnten, obwohl eine Notwasserung ihnen theoretisch eine Chance geboten hätte. Manche Analysen deuten darauf hin, dass das Flugzeug nicht sanft aufsetzte, sondern überzog und mit zu hoher Geschwindigkeit aufs Wasser schlug. Das Können der Piloten und die Wetterbedingungen spielten angesichts der begrenzten Technik der damaligen Zeit eine entscheidende Rolle.
Der Fund schließt nicht nur ein Kapitel der Luftfahrtgeschichte, sondern öffnet ein neues: die Erforschung der Ozeane, in denen Dutzende verschwundene Flugzeuge liegen. Die unbequeme Frage bleibt: Warum konnten 52 Menschen nicht herauskommen, wenn der Aufprall sie nicht tötete? Der Meeresboden bewahrt die Antwort seit 74 Jahren.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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