Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Weibliches erotisches Kapital und sein Wertverlust mit 30
Eine Frau behauptet, mit 30 weniger Aufmerksamkeit zu bekommen – wegen ihres Alters, nicht ihres Aussehens. Die RAE und das Wort 'turgencia' sorgen für Diskussion, andere halten dagegen…
Frauen mit 30: die Theorie der Wertminderung auf dem Partnermarkt
Auf dem Arbeitsmarkt steigt das Alter im Wert: Erfahrung, Kontakte, Autorität. Auf dem Partnermarkt scheint das Alter, zumindest für Frauen, an Wert zu verlieren. Das Paradoxon ist nicht neu, ist aber mit einer konkreten These zurück auf der Bühne: Eine Frau behauptet, mit 30 weniger männliche Aufmerksamkeit zu bekommen als mit 20 – nicht wegen ihres Aussehens, sondern wegen ihres Alters. Die Reaktion war alles andere als subtil.
'Turgencia' als implizite Kennzahl
Die grobste Antwort griff zum Wörterbuch und erinnerte daran, dass die RAE (die spanische Sprachakademie) 'turgencia' als Festigkeit und Straffheit definiert, mit Schlaffheit als Gegenteil. In Marktsprache übersetzt: Der körperliche Wert verliert an Wert, das Alter ist nur das Preisschild. Es ist eine Angebots-und-Nachfrage-Lesart, angewendet auf das Aussehen – und so derb sie ist, sie bleibt schlüssig: Sind junge Frauen reichlich vorhanden und reife Mangelware, steigt der Preis der Jugend.
Die Alternative: der Charakter als Vermögenswert
Dagegen halten manche, die Frau habe teilweise recht: Es sei nicht das Aussehen, sondern das Alter, und das Alter bringe Charakter, Erfahrung und weniger Toleranz für bestimmte Dynamiken. Dieses Argument macht die Dreißiger zu einem Segment mit geringerer Nachfrage, aber solventeren Gegenparteien. Die Frage ist, ob dieser Publikumswechsel den Aufmerksamkeitsverlust ausgleicht.
Die Frage bleibt offen: Wenn das erotische Kapital der Frau mit 30 an Wert verliert, warum bietet der Markt dann keinen Aufpreis für Charakter? Vielleicht, weil Begehren keine Bilanzen liest. Oder vielleicht, weil diese These wie jede andere nur auf dem Papier funktioniert.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (14 Antworten).
Bei der Frauen-WM gab es 13 männliche Schiedsrichter; bei der Männer-WM nur 6 Frauen. Die Asymmetrie öffnet die Debatte über Diskriminierung von Männern erneut.
Ein Forumsthread deutet die Wahl am 29N in Spanien als Duell zwischen taktischer Stimmabgabe, Enthaltung und Bestrafung der Parteien. Argumente und Meinungen der Teilnehmer.
Ein Hobbyentwickler hat das MB-Spiel Hotel mit Claude Code an einem Nachmittag nachgebaut und diskutiert über Hasbros Urheberrecht und die Hürde bei der Vermarktung.