Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Vorhersehbarer Verfall? Yordy Moyas Alterung sorgt für Diskussion
Ein aktuelles Foto von Yordy Moya, der kurz vor 60 steht, hat die Debatte über das Altern und das Erscheinungsbild öffentlicher Persönlichkeiten neu entfacht.
Yordy Moyas letzter öffentlicher Auftritt, kurz vor seinem 60. Geburtstag, hat eine unbequeme Frage wieder auf den Tisch gebracht: Ist der körperliche Verfall ein vorhersehbarer Prozess? Die Reaktionen reichen von Schmeichelei bis zum Fallbeil. Manche sehen in ihm "einen interessanten reifen Mann"; andere deuten an, dass eine gründliche Rasur und eine neue Frisur ihn jünger wirken lassen würden. Dass die Zeit vergeht, bestreitet niemand – aber wie sie sich zeigt, sorgt durchaus für Getuschel.
Die Szene hat Substanz, weil sie ein klassisches Klischee berührt: Männer altern "besser" als Frauen. So sagt man jedenfalls. Die Biologie äußert sich nicht, aber die öffentliche Diskussion beharrt darauf, dass graue Haare bei ihm attraktiv wirken, bei ihr jedoch weniger. Es ist eine alte Debatte, und der Fall Yordy Moya schürt sie unfreiwillig.
Fast 60 und eine Mähne, die die Meinungen spaltet
Der Auslöser ist konkret: "fast 60". Von da an folgen nur Spekulationen: Hat er noch alle Haare? Zeigen sich die Ausschweifungen? Sollte er seinen Look ändern? Manche meinen, mit ein paar Retuschen würde er auf einen Schlag fünf oder sechs Jahre jünger aussehen. Andere entgegnen, dass man sich in dem Alter nicht mehr hinter der Jugend herjagen muss.
Die Diskussion bleibt an der gewohnten Stelle hängen: Es gibt keine Art des Alterns, die für alle gut ist. Was die einen als Würde sehen, empfinden andere als Nachlässigkeit. Und am Ende entscheidet der Spiegel.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (11 Antworten).
Die Fantasie, eine spanische Kolonie an der Pazifikküste Nordamerikas zu gründen, flammt in Online-Debatten wieder auf. Idyllische Landschaften einer harten Realität gegenüber…
Drei Taser-Einsätze ohne Wirkung: Eine Frau wurde von der New Yorker Polizei erschossen, nachdem sie mutmaßlich zwei Menschen erstochen hatte, einer davon tödlich.
Agustín Laje, 37 Jahre alt und kinderlos, wirbt für mehr Geburten. Der Widerspruch spaltet die Rechte und löst die Debatte aus, ob das Problem systemisch ist.
Laut einem Forumsnutzer nimmt die Hundehaltung in städtischen Wohnungen zu. Die argentinische Presse berichtet von einem Geburtenrückgang. Debatte über Platz und Nachbarschaft.