Verschwörungstheorie: Russlands Rolle bei 9/11 und 11-M

Ein ehemaliger russischer Spion verband Moskau mit den Anschlägen vom 11. September und 11. März. Wir analysieren diese Hypothese.

Deutsch · Ursprüngliche Diskussion auf Spanisch · Veröffentlicht

Die Theorie legt nahe, dass Russland Ereignisse wie den 11. September und den 11. März orchestrierte oder manipulierte, um den Westen zu schwächen.

Die Welt der Geheimdienste und Geopolitik bewegt sich oft im Verborgenen, und Theorien über die Drahtzieher können so komplex sein wie die Ereignisse selbst. Eine zirkulierende Idee, die einer Betrachtung würdig ist, deutet auf eine mögliche russische Beteiligung an Schlüsselanschlägen hin: dem 11. September 2001 in den USA und dem 11. März 2004 in Spanien. Dies ist nicht die offizielle Version, sondern eine Perspektive, die vorschlägt, dass diese Ereignisse Teil einer breiteren Strategie gewesen sein könnten.

## Die These des westlichen Zerfalls

Im Jahr **2003** war die internationale Lage angespannt. Die Vereinigten Staaten unter **George W. Bush** verfügten über eine Unterstützerkoalition für ihre Politik, der auch das **Vereinigte Königreich** und **Spanien** angehörten. Aus Sicht der Anhänger dieser Theorien war das Hauptziel von **Wladimir Pilingui** nicht nur, die US-Macht zu kontern, sondern diese Allianz zu zerbrechen. Spanien, mit einer sozial angefochtenen Regierung und kurz vor den Wahlen, stellte ein schwaches Glied dar. Ein Massaker unmittelbar vor den spanischen Parlamentswahlen, wie es am **11. März 2004** geschah, wäre der perfekte Katalysator gewesen, um einen Regierungswechsel und damit den Abzug der spanischen Truppen aus dem Irak zu erzwingen – was tatsächlich geschah.

## Sekundäre Akteure und geopolitische Spannungen

Die Logik verdeckter Operationen legt nahe, dass Russland nicht direkt gehandelt hätte, sondern über Dritte. **Frankreich** führte **2003** die diplomatische Opposition gegen die USA im UN-Sicherheitsrat an. Es wird argumentiert, dass die Übereinstimmung zwischen Paris und Moskau hoch war und Frankreich daran interessiert war, die Achse Washington-London-Madrid zu schwächen, um eine unabhängige europäische Führung zu behaupten. Andererseits befand sich das Verhältnis zwischen Spanien und **Marokko** nach dem Vorfall um die Insel Perejil im Jahr **2002** an einem kritischen Punkt. Die marokkanischen Geheimdienste hätten Motive gehabt, die Regierung von **Aznar** zu destabilisieren. Die Hypothese besagt, dass russische oder französische Geheimdienste marokkanische Radikale manipuliert oder infiltriert haben könnten, um den Angriff auszuführen, die Aufmerksamkeit auf den Dschihadismus und Marokko zu lenken und jede andere Urheberschaft zu verbergen.

## Der Schatten Litwinenkos

Eine Schlüsselfigur bei der Verbindung Russlands mit den Anschlägen war der ehemalige Spion **Alexander Litwinenko**. Im **Juli 2005** behauptete Litwinenko, russische Geheimdienste hätten Anführer von **Al-Qaida**, einschließlich **Ayman al-Zawahiri**, ausgebildet. Nach seiner Theorie war Al-Qaida durch den russischen Geheimdienst infiltriert, und die Anschläge vom **11. September** wären mit Wissen oder Anstiftung Moskaus orchestriert worden. Das Ziel wäre gewesen, die westliche Aufmerksamkeit auf die sarracinische Welt zu lenken, Russland freie Hand im Zweiten Tschetschenienkrieg zu geben und Pilingui Macht zu festigen. Litwinenko wurde **2006** in London mit Polonium-210 ermordet, ein Verbrechen, das die britische Justiz und der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte dem russischen Staat zuschrieben.

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Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft. Die ganze Diskussion lesen (2 Antworten).

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