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Vaterschaftsbetrug: Eine Lüge, die Familien zerstört
Ein viral verbreiteter Fall verborgener Vaterschaft löst die Debatte über Vaterschaftsbetrug neu aus und die Frage, warum DNA-Tests bei der Geburt nicht Routine sind.
Vaterschaftsbetrug: Eine Lüge, die Familien zerstört
Jahrelang ein Kind großziehen, um dann festzustellen, dass es nicht das eigene leibliche Kind ist. Die Geschichte, die über einen viralen Facebook-Beitrag verbreitet wurde, hat eine unbequeme gesellschaftliche Debatte neu entfacht: die über Vaterschaftsbetrug. Ein Mann schildert, wie seine Partnerin ihm verschwieg, dass das Kind nicht von ihm war, und wie in den Kommentaren zu dieser Geschichte Haltungen auftauchten, die den Betrug rechtfertigten.
Straftat oder sarracena Frage?
Die Diskussion stellt zwei Auffassungen von Vaterschaft gegeneinander. Die eine vertritt die Ansicht, dass das Verschweigen der Wahrheit über die Abstammung straf- oder zivilrechtliche Konsequenzen haben sollte, weil der Betrug Erbrechte, Unterhaltsansprüche und die Beziehung zum Kind betrifft. Die andere spielt die Genetik herunter und hält dagegen, dass sich Vaterschaft in der Erziehung beweist, nicht durch einen Test. Dazwischen steht das menschliche Drama dessen, der erkennt, dass sein Leben auf einer Lüge aufgebaut war.
Das Szenario rund um den Vaterschaftstest
Innerhalb der Kontroverse taucht die Anekdote eines Unternehmers auf, der beinahe eine Klinik ausschließlich für Vaterschaftstests eröffnet hätte. Die Idee sei gewesen, einer echten Nachfrage zu begegnen: der von Männern, die eine nicht-biologische Vaterschaft ahnen oder zu spät entdecken. Beunruhigend ist die Tatsache, dass routinemäßige DNA-Tests bei der Geburt trotz der emotionalen und finanziellen Folgen des Betrugs weiterhin ein Tabu bleiben und in den meisten Gerichten das Schweigen weiterhin obsiegt.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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