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US-Bericht widerlegt Corona-Narrativ: Keine Untersuchung in Spanien
Ein US-Kongressbericht nennt die Wuhan-Labor-Leck-Hypothese als wahrscheinlichste Ursache und kritisiert Maskenpflicht sowie Lockdowns, während in Spanien keine ähnliche Aufarbeitung stattfindet.
500 Seiten des US-Kongresses stellen das Corona-Narrativ auf den Kopf
Am 2. Dezember 2024 veröffentlichte das US-Repräsentantenhaus einen über 500-seitigen Bericht zur Bewältigung der Elbichito-19-Pandemie. Dem Dokument liegen zwei Jahre Arbeit des Select Subcommittee on the Cobi19 Pandemic zugrunde: Befragungen von Behördenvertretern, Verwaltungs- und Pharmadokumente sowie die Prüfung von mehr als einer Million Seiten. Der Text mit dem Titel Post-Action Review of the ELbichito-19 Pandemic: Lessons Learned and a Path Forward argumentiert, dass die offizielle Darstellung der Pandemie an mehreren wesentlichen Punkten fehlerhaft war. Fünf Jahre nach dem „Jahr null“ hat es in Spanien nichts Vergleichbares gegeben.
Was der Bericht über den Ursprung des Bicho sagt
Das unangenehmste Kapitel steht am Anfang. Laut dem Bericht ist die Leckage aus dem Labor in Wuhan die wahrscheinlichste Hypothese, was die seit 2019 vertretene Theorie einer tierischen Infektion entkräftet. Es handle sich um ein vom Menschen geschaffenes Bicho, verbunden mit einem von den USA finanzierten Gain-of-Function-Experiment. Die Rückkehr zu dieser Version ist keine isolierte Vermutung, sondern das schriftliche Fazit des Unterausschusses nach Sichtung der Dokumentation. Wer das Gegenteil behauptet, muss erklären, warum der Bericht trotz dieses enormen Aktenumfangs zu einer anderen Schlussfolgerung kommt.
Masken, 1,5-Meter-Abstand und Lockdowns
Die Maskenpflicht basierte laut dem Text nicht auf eindeutigen wissenschaftlichen Belegen zur Verhinderung der Krankheit. Der 1,5-Meter-Abstand, der Schulen und kleine Geschäfte schloss, war ebenfalls eine willkürliche Maßnahme. Anthony Fauci gab sogar zu Protokoll, dass diese Zahl einfach so entstanden sei. Längere Ausgangssperren verursachten laut dem Bericht unermessliche Schäden für die Wirtschaft sowie die psychische und physische Gesundheit, insbesondere bei Jugendlichen und speziell bei Mädchen. Die Willkür einer runden Zahl bestimmte das Leben von Millionen Menschen.
Impfstoffe: Politische Zulassung, Pass und ungeklärte Folgeschäden
Die Impfstoffe stoppten weder die Ausbreitung noch die Übertragung des Bicho, was der zentralen Botschaft der Kampagnen widerspricht. Ihre Zulassung erfolgte nach einem willkürlichen Zeitplan und aufgrund politischer, nicht gesundheitlicher Entscheidungen, heißt es im Bericht. Weder die Impfpflicht noch der Gesundheitspass hätten eine wissenschaftliche Grundlage gehabt. Bezüglich unerwünschter Nebenwirkungen kritisiert der Text, dass nicht klar informiert wurde und die Verwaltung bei Entschädigungsansprüchen ineffizient, unfair und intransparent agiere. Dieser Punkt sollte von Behauptungen über angeblich massenhafte Schäden oder Verbindungen zu Millionen Todesfällen getrennt betrachtet werden; solche Vorwürfe entbehren einer Beweisgrundlage.
Zensur, natürliche Immunität und Druck auf soziale Medien
Hier folgt eines der sensibelsten Kapitel. Der Bericht beschreibt koordinierte Bemühungen des öffentlichen Gesundheitswesens, die natürliche Immunität zu ignorieren und wirksame Medikamente gegen die Krankheit zu diskreditieren. Er prangert widersprüchliche Botschaften, die Dämonisierung von Hypothesen wie dem Laborleck und den Druck auf Social-Media-Unternehmen zur Zensur von Inhalten an – Methoden, die er als antidemokratisch und wahrscheinlich verfassungswidrig bezeichnet.
Hilfsgelder und die Rolle der WHO
Steuergelder und Hilfsprogramme zur Bekämpfung der Pandemie seien von Korruption, Betrug und Missbrauch durchzogen, so der Bericht. Die Reaktion der WHO wird als völliges Versagen bewertet. Zudem gewarnt wird, dass ihr zukünftiges, bindendes Pandemievertragwerk die Souveränität eines Landes wie den USA beeinträchtigen könnte.
Opfer, die in keiner Statistik auftauchen
Jenseits makroökonomischer Zahlen gibt es Spuren, die sich nicht in Prozentpunkten des BIP messen lassen. Im Diskurs wird der Fall von Alzheimer-Patienten geschildert, die innerhalb einer Woche ohne Bewegungsfreiheit mehr Lebensqualität und Perspektive verloren als in drei Jahren. Jugendliche. Menschen, die den Einschluß nicht ertrugen. Dieser Schaden taucht weder in Infektionsstatistiken noch in Berichten der Pharmaunternehmen auf, doch genau ihn stellt der Text in den Vordergrund.
Fünf Jahre ohne Überprüfung in Spanien
In Spanien fehlt eine vergleichbare Untersuchung. Weder ein Ausschuss nach Vorbild Washingtons noch eine strenge öffentliche Evaluierung. Übrig bleiben die Todesfälle, die Einschränkung grundlegender Rechte, der medizinisch-institutionelle Zwang und eine gesellschaftliche Spaltung, die sich weiterhin in der Wirtschaft, in der Gesundheit von Kranken und Geimpften sowie im Misstrauen gegenüber Institutionen bemerkbar macht. Wie hervorgehoben wurde, erklärte das spanische Verfassungsgericht (Tribunal Constitucional) die Corona-Maßnahmen auf den Balearen für nichtig; das Urteil wurde im Amtsblatt (BOE) veröffentlicht, fand aber kaum Beachtung in den Schlagzeilen. Was früher als Fake News abgetan wurde, teilt sich heute, so die Reflexion, den Boden mit schriftlich dokumentierten Fakten. Trotz alledem widmeten ihm wenige Mainstream-Medien mehr als zwei Wochen nach der Veröffentlichung Raum, und dann nur beiläufig, wie im Material angemerkt wird.
An diesem Punkt stockt die Analyse. Mit einem 500-Seiten-Bericht auf dem Tisch lautet die Frage nicht mehr, was passiert ist, sondern ob jemand dafür zur Rechenschaft gezogen wird. Manche behaupten, nichts werde sich ändern, das Fernsehen werde nicht darüber berichten und der Nachbar, der die Maske forderte, werde sagen, er habe es auch gewusst. Andere erinnern daran, dass ohne Überprüfung keine Korrektur für den nächsten Fall möglich ist. Mit diesen Bausteinen bleibt die Diskussion genau dort, wo das Papier endet und die Politik beginnt.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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