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Ukraine widerruft Versenkungsmeldung der Makarow nach intaktem Erscheinen in Sewastopol
Die Fregatte Admiral Makarow zeigt sich unbeschädigt in Sewastopol, woraufhin die Ukraine eingestehen muss, dass die Versenkung Propaganda war.
Ukraine widerruft Versenkungsmeldung der Makarow nach intaktem Erscheinen in Sewastopol
Die Fregatte „Admiral Makarow“ ist vollständig intakt. Es gibt keine Lecks, keine verbrannten Aufbauten und keinen Rauch. Diese Nachricht widerlegt die vom ukrainischen Lager gestartete Version einer Versenkung, wobei ein unbequemes Detail ans Licht kommt: Einige Teilnehmer behaupten nun, die Ukraine habe zugegeben, dass die Geschichte falsch war und Russland die Propaganda verbreitet habe. Der Vorfall lässt die Glaubwürdigkeit der ukrainischen Medien am Boden liegen und wirft Fragen auf, wie viele Videos über den Schwarze-Meer-Krieg einer minimalen Überprüfung standhalten würden.
Das Thema ist nicht geringfügig. Die Schwarzmeerflotte verfügt über drei Fregatten dieser Klasse, und die Frage bleibt, wann alle drei gemeinsam in Sewastopol zu sehen sein werden – intakt und ohne geschwärzte Rumpfnummern. Die Szene erinnert stark an den Kreuzer „Moskwa“, ein Schiff aus den 70er Jahren, das beim Abschleppen nach zwei Treffern sank und nun als Maßstab für alles dient, was unter russischer Flagge fährt.
Was über die Fregatte Admiral Makarow bekannt ist
Die in weniger enthusiastischen Kreisen vorherrschende Ansicht ist, dass die Fregatte nie von einer ukrainischen Rakete getroffen wurde. Demgegenüber stützt sich die Erzählung eines Angriffs mit gelenkten Raketen von ausländischen Plattformen auf die Behauptung, dass „die Gringos der Navy“ hinter jedem Start stecken, was ohne Beweis als Tatsache hingenommen wird. Die Diskussion verschärft sich, wenn gefragt wird, warum es keine einzige visuelle Aufzeichnung des Einschlags gibt: kein Rauch von Sulina, keine von rumänischen Fischern gemeldeten Explosionsgeräusche und keine thermische Spur.
Der Präzedenzfall der „Moskwa“ lastet schwer. Dort gab es zwei Explosionen, einen Brand und ein Schiff, das während des Abschleppens auf den Grund ging. Hier fehlt all das. Der Vergleich beider Episoden ist das am häufigsten angeführte Argument: Wenn ein Kreuzer aus den 70ern mit kompromittiertem Arsenal lange brauchte, um zu sinken, kann eine moderne Fregatte nicht spurlos verschwinden, ohne dokumentarische Spuren zu hinterlassen.
Video als Beweis und Beweis als Problem
Das als Beweismittel präsentierte audiovisuelle Material weist offensichtliche Glaubwürdigkeitsprobleme auf. Es ist von Bildern die Rede, die falscher sind als ein bemalter Pappeuro, von Aufnahmen von Schleppern, die nur eine Seite zeigen, und von einem schräg liegenden Schiff, dessen Identität niemand bestätigen kann. Einige argumentieren, der Sturm erkläre die Schräglage ohne Einschlag: zwei schwere Treffer bei rauer See und das Wasser erledige den Rest.
Die Kernfrage ist methodologischer Natur. Ein Kriegsschiff wird nicht „abgeschossen“. Es sinkt, wird beschädigt oder neutralisiert. Die Verwendung dieses Verbs verrät das Niveau der in sozialen Netzwerken kursierenden Analysen. Und wenn der einzige Beweis ein unscharfer Clip auf einer Plattform ist, wird die Beweislast unfair umgekehrt: Wer die Versenkung leugnet, muss beweisen, dass das Schiff noch schwimmt, obwohl es umgekehrt sein sollte.
Schlangeninsel und der reale Verschleiß
Der Fokus verschiebt sich auf die Schlangeninsel, weniger als 50 Kilometer von Sulina entfernt, wo Angriffe mit Bayraktar-Drohnen belegt sind: zwei getroffene Boote, ein erreichtes Kommunikationssystem, ein am Kai beschädigtes Schiff und ein beeinträchtigtes Luftabwehrsystem. Die Russen sprechen ihrerseits von zerstörten ukrainischen Flugzeugen, obwohl visuelle Beweise vorerst nur von der Gegenseite stammen. Die Insel ist zu einem Ressourcenfresser für beide Seiten geworden.
Die strategische Bewertung ist der Teil, den niemand abschließt. Es wird anerkannt, dass die Ukraine ihre logistischen und offensiven Fähigkeiten stark eingebüßt hat und dass Hilfe durch Satelliten und Drittländer dies nicht vollständig kompensiert. Aber auch hier wird eingeräumt, dass die Russen auf der Insel Schwierigkeiten hatten und dass die Propaganda beider Seiten die Bilanz verzerrt. Die Realität ist, wie immer, das erste Opfer.
Die Absurdität der führenden Produktionsfirma
Die Dementierung durch die Ukraine selbst, die nun behauptet, Russland habe die Falschnachricht verbreitet, macht die ukrainische Presse so zuverlässig wie das chinesische Horoskop. Der Vergleich mit dem Scharfschützen, der seit Tagen in Kanada unterwegs sein soll, und der Fregatte, auf die nie geschossen wurde, zeichnet ein Bild, in dem der Showman an der Spitze des Landes und seine Fernsehproduktionsfirma Kriegsberichterstattung mit Reality-TV verwechseln. Die offene Frage lautet, wie viel dieser sinnlosen Blutvergießen mit Lügen verkauft wurde.
Die Prognose, mit allen Vorbehalten, ist, dass die Fregatte weiterhin im Hafen auftauchen wird, während Gerüchte weiter auf Bildschirmen erscheinen. Nur wer korrigiert und wann, ändert sich. Und das zählt in einem Narrativkrieg genauso viel wie eine Rakete.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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