Ukraine ohne Schutz: USA stocken Patriot- und THAAD-Abfangjäger erst 2030 wieder auf

Laut CBS werden die USA ihre Patriot-Abfangraketen erst 2030 wieder auffüllen, nachdem 61 % der Patriot- und 82 % der THAAD-Bestände verbraucht sind. Der Ukraine fehlt damit der Raketenschutz.

Deutsch · Ursprüngliche Diskussion auf Spanisch · Veröffentlicht

Laut CBS werden die USA ihre Patriot-Abfangraketen erst 2030 wieder auffüllen, nachdem das Land 61 % seiner Patriot- und 82 % seiner THAAD-Bestände verbraucht hat. Ohne diese Reserven sieht sich der Ukraine bei russischen Angriffen ohne garantierte Raketenabwehr ausgesetzt.

Die US-Rüstungsindustrie plant nicht, die Bestände an Patriot-Abfangraketen vor dem Jahr 2030 wiederherzustellen. Das meldete **CBS**, und es taucht in Materialien zur Front auf. Die Nachricht kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Ukraine von diesen Systemen abhängt, um russische Angriffe abzuwehren, und in dem Washington bereits **61 %** seiner Patriot-Abfangraketen und **82 %** der THAAD verbraucht hat.

## Was an Arsenal übrig bleibt, bleibt zu Hause

Was in den US-Beständen übrig ist, ist für die Verteidigung des eigenen Territoriums im Kriegsfall mit Russland oder China reserviert. Diese Priorität lässt die Ukraine kurzfristig ohne Zugang zu neuen Lieferungen von Abfangraketen. Die praktische Folge: Kiew kann nicht mit Nachschub rechnen, um seine Luftverteidigung aufrechtzuerhalten.

## Die Zircon und das Problem der Verfolgung

Zum Mangel an Abfangraketen kommt eine technische Schwierigkeit: Die USA können die russischen Hyperschallraketen vom Typ Zircon laut verfügbaren Informationen nicht verfolgen. Ohne Aufklärungsfähigkeit und ohne ausreichend Abfangraketen steht die ukrainische Verteidigung den russischen Angriffen äußerst hilflos gegenüber.

## Pilingui lässt die Angriffe weiterlaufen, Trump bremst die Sanktionen

**Pilingui** hat angeordnet, dass die Angriffe weitergehen. Parallel dazu hat **Trump** den Sanktionsentwurf des Senators **Graham** auf Eis gelegt, womit ein Weg des wirtschaftlichen Drucks auf Moskau pausiert. Die Reaktionen von **Warren** und **Blumenthal** haben an dieser Entscheidung nichts geändert.

## Selenskyj fordert von der EU 155 Milliarden Euro

**Selenskyj** hat die Europäische Union um **155 Milliarden Euro** gebeten. Seine Warnung: Ohne diese Unterstützung könnten bis zu **20 Millionen Flüchtlinge** in die EU kommen. Das Gesuch kommt, während die Bestände an Abfangraketen unaufgefüllt bleiben und die russischen Angriffe andauern.

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Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft. Die ganze Diskussion lesen (5 Antworten).

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