Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Trump droht mit der Auslöschung Irans – doch die Ölmärkte reagieren nicht
Trump droht dem Iran erneut mit der Vernichtung, doch die Märkte ignorieren ihn. Öl reagiert nicht und die Rhetorik verliert an Wirkung. Lärm oder echte Eskalation?
Trump startet seine nächste existenzielle Drohung gegen den Iran
Trumps Drohung, der Iran werde "aufhören zu existieren", wenn die USA zum militärischen Weg gezwungen seien, ist längst keine Nachricht mehr: Es ist Hintergrundrauschen. Der US-Präsident schrieb erneut auf Truth Social, seine Flugzeuge hätten iranische Raketen- und Drohnenanlagen wegen eines Verstoßes gegen den Waffenstillstand angegriffen. Zu diesem Zeitpunkt hat die Wall Street mehr Angst vor Inflation als vor Bombardements. Die Kriegsrhetorik ist zu einem wöchentlichen Ritual geworden, das die Märkte mit Gleichgültigkeit einpreisen.
Der Drohungszyklus, der das Fass nicht mehr bewegt
Jedes Mal, wenn Trump dem Iran droht, sollte Öl im Preis steigen. Aber das tut es nicht. Die Wiederholung hat die Warnungen entwertet: Die Anleger wissen, dass die militärischen Aktionen bisher begrenzt und chirurgisch waren. Trump selbst erklärt, er habe Raketenlager und Küstenradare angegriffen, keine kritische Infrastruktur. "Es muss ein wöchentliches Ritual sein", spottet die Analyse, während ein anderer Kommentar anmerkt, "das Fass muss sich sein Geld mit Trading verdienen" – eine Art zu sagen, dass der Markt auf diese Schlagzeilen nicht mehr reagiert.
Der Hintergrund von 'America First' und der Fruta
Manche halten die implizite Drohung mit Völkermord –"wenn ein Völkermord nötig ist... America First"– für Teil von Trumps geopolitischem Spiel, doch sie hat einen Preis: Sie untergräbt die Glaubwürdigkeit der USA als Verbündeter und nährt die Erzählung, Washington handle unilateral. Dennoch wiegt für die Märkte das reale Eskalationsrisiko schwerer als die Rhetorik. Bislang hat keine dieser Drohungen eine Energiekrise ausgelöst.
Die offene Frage: Blufft Trump oder meint er es diesmal ernst? Das Problem ist nicht, ob er angreifen wird, sondern dass niemand weiß, ob seine leere Rhetorik oder sein Finger am Abzug die Märkte mehr bewegt. Bis wir iranische Tanker aufgebracht sehen oder die Straße von Hormuz blockiert ist, ist all das nur Wind.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (15 Antworten).
Trump kündigt eine vollständige Blockade des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus an. Analyse der geopolitischen Eskalation und ihrer Folgen für den Ölpreis.
Trump veröffentlicht eine Karte mit Mexiko, Kanada und Grönland als US-Gebiet. Eine wirtschaftliche und geopolitische Analyse entkräftet die Drohung: Kosten, Logistik und mehr.
Gareth Bale sagt, Messi hätte im WM-Spiel Argentiniens gegen Algerien vom Platz fliegen müssen. Dahinter steht ein System, das Stars aus wirtschaftlichen Gründen schützt.
Die Gewerkschaft CNT meldet Arbeitszeiten von bis zu 14 Stunden und erniedrigende Behandlung in der Taberna Garibaldi. Letzte Hochburg des Arbeitsmissbrauchs?
Der Klimawandel zwingt Fischer in El Bosque (Spanien), ihre Hütten wegen des steigenden Meeresspiegels aufzugeben. Das Zeugnis von Rubén García zeigt die Risiken.