Tomb-Raider-1-3-Remaster sorgt für Begeisterung und Kritik

Das Tomb-Raider-1-3-Remaster entfacht die Debatte neu: veraltete Steuerung, Nostalgie und ein Ranking, das TR2 ganz oben sieht. Lohnt es sich?

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Lara Croft ist zurück: Das Tomb-Raider-1-3-Remaster löst Nostalgie und Kritik aus

Ein Spieler gesteht, dass er noch nie ein Tomb Raider durchgespielt hat, und will sich in diesem Sommer an das Remaster der ersten drei Teile wagen. Das Geständnis löst Reaktionen aus: Zuspruch, Empfehlungen und den ein oder anderen frechen Kommentar. Die Remaster von Tomb Raider 1, 2 und 3, kürzlich auf Steam erschienen, haben die Archäologin mit den umstrittenen Attributen wiederbelebt. Die Community ist gespalten: Die einen feiern die Rückkehr in die klassischen Level, die anderen monieren, dass die Steuerung schlechter gealtert ist als die von Resident Evil – und das will etwas heißen.

Aus der Diskussion ergibt sich auch eine klare Hierarchie: Tomb Raider 2 gilt als der unterhaltsamste Teil, gefolgt vom Original, The Last Revelation, Tomb Raider 3 und Chronicles. Ein Ranking, das der Idee widerspricht, der erste Teil sei der beste. Und dazu kommt ein überraschendes Detail: Die Remaster waren vor Kurzem kostenlos im Epic Games Store erhältlich, sodass Nachzügler kostenlos aufholen können.

Zwischen Kritik an den dreieckigen Brüsten und Forderungen nach absurden Zielen wird klar: Lara Croft begeistert weiterhin. Die Frage ist nun, ob der Nostalgie-Faktor ausreicht, um eine Steuerung zu überstrahlen, die nach Ansicht der Kritiker die Zeit nicht überdauert hat.

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