Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Taschendieberring mit Ohrhörern in Barcelona ausgehoben
Die Mossos nahmen am 15. Oktober drei Taschendiebe in Collblanc fest, die sich mit Ohrhörern bei Diebstählen abstimmten. Einer hatte einen internationalen Haftbefehl aus Peru.
Die Mossos d'Esquadra, die katalanische Polizeieinheit, nahmen am 15. Oktober drei Taschendiebe fest, die im Geschäftsviertel Collblanc in L'Hospitalet de Llobregat aktiv waren und sich mit Ohrhörern abstimmten, um ihre Opfer auszuwählen. Einer von ihnen hatte einen internationalen Haftbefehl aus Peru wegen Waffenhandels und Verstößen gegen das Arzneimittelrecht.
Die Szene hatte nichts von einem Film. Vier Männer, die sich zusammenfinden und wieder trennen, die zu den Terrassen und Bäckereien rund um den Markt von Collblanc hinüberblicken. Zivilbeamte der Mossos d'Esquadra beobachteten sie am späten Vormittag des **15. Oktober**. Es war etwa **10:40 Uhr**. Was wie eine gewöhnliche Gruppe von Taschendieben aussah, entpuppte sich als deutlich organisierter: Sie trugen miteinander verbundene Ohrhörer.
## Ein Ohrhörer zur Auswahl der Beute
Technik dient nicht immer dem großen Coup. Manchmal genügen ein winziger Ohrhörer und eine ständige Verbindung. Die Verdächtigen verständigten sich untereinander, während sie Menschen beobachteten, die in nahe gelegenen Bars und Bäckereien etwas verzehrten, und warteten auf den Moment der Unachtsamkeit, der es ihnen erlaubte, einen Wertsachen zu entwenden. Einer fungierte als Späher, ein anderer näherte sich. Immer verbunden.
Die Beamten beschlossen, ihnen zu folgen, obwohl es schwierig war, die Kontrolle zu behalten, wenn sich die Gruppe zerstreute. In einem Moment hatte einer der Polizisten das Gefühl, dass ein Verdächtiger die Überwachung bemerkt und die anderen gewarnt haben könnte. Damit war der Spielraum vorbei: Die Mossos schritten zur Festnahme.
## Zwei mit Haftbefehlen aus Barcelona und Vorstrafen
Bei der Identifizierung der vier Männer stellten die Beamten fest, dass zwei von ihnen Haftbefehle hatten, die von Ermittlungseinheiten in Barcelona wegen mutmaßlicher Diebstähle ausgestellt worden waren. Sie wiesen **34 bzw. 7 polizeiliche Vorstrafen** auf, die meisten wegen Diebstahls. Der vierte, mit mehr als **20 Einträgen** wegen Diebstahls, wurde identifiziert, aber auf freien Fuß gesetzt: Er hatte zu diesem Zeitpunkt keine Straftat begangen und es lag kein gerichtlicher oder polizeilicher Haftbefehl gegen ihn vor.
Der auffälligste Fall war der dritte Mann. Er legte ein Dokument mit deutscher Staatsangehörigkeit vor, das Zweifel weckte. Die Überprüfungen ergaben, dass der Name falsch war und dass ein Internationaler Haftbefehl aus **Peru** wegen Waffenhandels und Verstößen gegen das Arzneimittelrecht gegen ihn vorlag. Unter dieser falschen Identität wies er **seine Einträge** wegen Diebstahls auf. Das heißt, er war bis dahin unentdeckt aktiv gewesen.
## Weniger Straftaten mit Wiederholungstätern im Gefängnis
Der Vorfall passt in einen größeren Kontext in L'Hospitalet de Llobregat. Die Stadt verzeichnete einen Rückgang der Straftaten um **13,5 %**, zusammen mit der Inhaftierung von **30 gewohnheitsmäßigen Wiederholungstätern**, wie aus den Daten der Polizeieinheit hervorgeht. Der Zusammenhang zwischen Rückfälligkeit und Straßendiebstahl ist nichts Neues, aber die Zahl der Vorstrafen der in Collblanc Festgenommenen —34, 20, 7 und 6— zeichnet ein konkretes Profil: Menschen, die immer wieder zur gleichen Art von Straftat zurückkehren.
Der Ohrhörer ändert nicht die Straftat, sondern die Methode. Er ermöglicht es, die Auswahl des Opfers zu koordinieren, vor Polizeipräsenz zu warnen und Rollen zu verteilen, ohne laut sprechen zu müssen. Für den klassischen Taschendieb ist das ein billiges Upgrade. Für jeden, der mit dem Handy in der hinteren Hosentasche durch Collblanc geht, ist es eine Erinnerung daran, dass dreißig Sekunden Unachtsamkeit weiterhin einen Preis haben.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (6 Antworten).
Blockaden der AP-7, Angriffe auf Gerichte und eine Gewerkschaft der Mossos d'Esquadra, die Quim Torra beschuldigt: Ein Konflikt, der zum täglichen Routinezustand geworden ist.
Ein Forumsthread vermischt den Tod einer 87-jährigen Frau mit ihrer Räumung, dem spanischen Mietgesetz und der politischen Deutung, ohne einen Kausalzusammenhang zu bestätigen.
378 Tage und 21.600 Antworten später ist der angekündigte Kollaps immer noch nicht da. Eine Analyse des Threads, der Liquidität, digitalen Euro und die japanische Anleihe im Blick behält.
Die Audiencia de Bizkaia bestätigt lebenslang 800 Euro für eine 87-jährige Frau mit 158 Euro Pflegehilfe. Er bezieht 1.630 Euro netto in 14 Zahlungen. Die Kernaussagen des Urteils