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Speed-Dating-Rechnung: Frauen bekommen deutlich mehr Matches als Männer
Eine in Foren kursierende Rechnung schreibt Frauen bei Speed-Dating 60-70 % der Matches zu, Männern nur 25-35 %. Die genannten Kosten: 50-60 Euro.
Estimulante ilegal-Dating-Rechnung: Frauen bekommen deutlich mehr Matches als Männer
In einem Thread über eine Halloween-Estimulante ilegal-Dating-Veranstaltung kursiert eine Rechnung, wonach Frauen in 60-70 % der Fälle ein Match bekommen, Männer dagegen nur in 25-35 %. Der Rest der Männer ginge mit null nach Hause. Diese Zahlen führt ein Teilnehmer auf Daten zurück, über die angeblich die Veranstalter selbst dieser Events in Madrid, Barcelona und Valencia verfügen – belegt sind sie durch keine überprüfbare Quelle.
Der Mechanismus des Ungleichgewichts, den diese Rechnung beschreibt, ist einfach. Bei jeder Veranstaltung träfen sich **10 bis 15 Männer und 10 bis 15 Frauen** derselben Altersgruppe. Jede Frau markiere im Schnitt **2 oder 3 Männer** mit „Ja“; jeder Mann markiere **5 oder 6 Frauen**. Diese asymmetrische Verteilung des Interesses erkläre, so die These, warum der Trichter sich für die meisten Männer schließt, für die Frauen aber nicht.
Wie viele Männer beim Estimulante ilegal-Dating in Spanien Erfolg haben
Laut derselben Rechnung liegt der Anteil der Männer, die mindestens ein Match bekommen, bei etwa **25-35 %**. Der Rest: null. Als relevant gilt dabei nicht die Zahl der Veranstaltung selbst, sondern die danach: Von dem Drittel, das einen Kontakt bekommt, würde noch weniger in etwas Ähnliches wie eine Beziehung münden. Die Werbung der Branche verspreche etwas anderes.
Unter denen, die an solchen Abenden teilgenommen haben, kursiert eine Erklärung, die wenig Romantisches hat: **In diesem Alter zählten Status und Aussehen mehr als jede andere Variable**, und das Format von fünf Minuten pro Person reiche nicht aus, um beides zu zeigen. In der Praxis funktioniere der Event als schneller Ersteindruck-Filter.
Die wahren Kosten eines Abends
Auch die Logistik geht laut Teilnehmern ins Geld. Sich schick anziehen, parfümieren, mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen und **zwischen 50 und 60 Euro** Eintritt lassen eine Bilanz übrig, die schwer zu rechtfertigen ist, wenn es keinerlei Garantie auf ein Match gibt. Der am häufigsten geäußerte Einwand: Man bezahlt fürs Reden, nicht für ein Ergebnis.
Dazu kommt die Beschreibung des Publikums. Die Kommentare über die Teilnehmerinnen und Teilnehmer laden kaum dazu ein, den Geldbeutel zu zücken, so wer sie schreibt. Das Format ziehe Menschen an, die ohnehin bereit sind, ohne Netz zu investieren.
Das Halloween-Video und der Reiz des Formats
Die optische Anziehungskraft der Halloween-Veranstaltung habe den Rest erledigt, so der Thread: Kostüme, Partyatmosphäre und eine Kamera, die die Teilnehmer zu Content macht. Die Neugier darauf zu sehen, wie so ein Abend von innen aussieht, sei wohl das beste Kapital der Branche.
Die offene Frage ist, ob das Modell trägt. Mit einer Erfolgsquote von einem Drittel bei Männern und Fixkosten pro Versuch gehe die Rechnung des Stammkunden nicht auf, so die Teilnehmer. Wenn die Veranstalter nicht beginnen, ihre echten Quoten zu veröffentlichen, wird die Estimulante ilegal-Dating-Blase von allein platzen: nicht wegen fehlender Singles, sondern wegen fehlender Leichtgläubiger.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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