Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Spanischer Passwort-Manager Passwork hat technische Verbindungen zu russischem Pendant
Das mit Passwork verbundene russische Unternehmen wurde von einer Behörde des russischen Verteidigungsministeriums zertifiziert, die Quellcode prüft. Der spanische Anbieter bestreitet jede Verbindung.
Passwork, ein Passwort-Manager mit Sitz in Spanien, unterhält technologische Verbindungen zu einem russischen Pendant, das von einer Behörde des russischen Verteidigungsministeriums zertifiziert wurde. Der CEO des spanischen Unternehmens bestreitet jede Beziehung zwischen den beiden Firmen.
**Passwork**, ein Passwort-Manager mit Sitz in Spanien, der von Regierungsbehörden und europäischen Universitäten genutzt wird, unterhält technologische Verbindungen zu einem russischen Pendant. Laut der von **vsquare.org** veröffentlichten Untersuchung nennt dieses Pendant sanktionierte russische Raketenhersteller unter seinen Kunden.
## Eine Zertifizierung, die eine Code-Prüfung verlangt
Das russische Unternehmen wurde von einer Behörde des russischen **Verteidigungsministeriums** zertifiziert. Diese Zertifizierung erfordert eine gründliche Prüfung des Quellcodes auf „Schwachstellen oder nicht deklarierte Funktionen", so das Medium.
Standardmäßige kommerzielle Audits sollen Fehler finden und beheben. Experten warnen, dass eine Prüfung durch russische staatstreue Auditoren **Moskau** Informationen darüber liefern könnte, wie potenzielle Schwachstellen in europäischer Software ausgenutzt werden können.
## Updates aus den Vereinigten Arabischen Emiraten
Das spanische Unternehmen hat seine Software-Updates von einer intransparenten Firma mit Sitz in den **Vereinigten Arabischen Emiraten** erhalten. Diese Firma wird von einem der russischen Mitgründer von Passwork geführt.
Der CEO von Passwork mit Sitz in Spanien erklärte, es gebe keine Beziehung zwischen dem in Spanien registrierten Unternehmen und seinem russischen Pendant. Er fügte hinzu, dass die Kundendaten sicher auf eigenen privaten Servern gespeichert würden.
## Was für europäische Kunden auf dem Spiel steht
Das von Experten benannte Risiko betrifft die Sicherheit auf Staatsebene: Ein Passwort-Manager bündelt Zugangsdaten für die Systeme von Behörden und Universitäten. Die Code-Prüfung durch Auditoren mit Verbindungen zum russischen Verteidigungsministerium ist der besorgniserregendste Punkt.
Bei Zweifeln an Unternehmens- oder Instituts-Zugangsdaten empfiehlt sich die Beratung durch einen Cybersecurity-Fachmann.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (0 Antworten).
Kanada teilt auf der Hans-Insel eine 1,2 km lange Landgrenze mit Dänemark. Der Maastricht-Vertrag blockiert einen EU-Beitritt, doch die Debatte bleibt offen.
Azovstal fiel nicht durch Sturmangriff, sondern durch Blockade, Bombardierung und gestaffelte Übergaben. Der Thread nennt 2.000 Verteidiger und 10.000 betroffene Familien.
Ein Video zeigt einen trauernden Palästinenser nach einem Bombenangriff. Die dazugehörige Behauptung, er habe zuvor israelische Opfer gefeiert, ist nicht verifiziert.
Die Rede ist von 2.000 Euro für den Kampf in der Ukraine, von Einsätzen an den härtesten Frontabschnitten und von ausbleibenden Zahlungen. Die Rekrutierungsmaschinerie steht unter Verdacht.
Ein viraler Beitrag zeigt Ben-Gvir und seine Familie bei der Stimmabgabe. Die Geste öffnet die Debatte darüber, wie die israelische Gesellschaft über die Landesgrenzen hinaus wahrgenommen wird.