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Spaniens Migranten-Amnestie: Anwälte und Influencer verdienen sich dumm
Anwälte, Influencer und NGOs verdienen Millionen am Regularisierungsprozess für Migranten in Spanien. Der sogenannte 'Aufrufeffekt' wird offengelegt.
Anwälte, Influencer und NGOs: das lukrative Geschäft mit der Regularisierung von Migranten in Spanien
In den letzten Wochen hat in Spanien eine Debatte über die Vermittlernetzwerke eingesetzt, die vom Regularisierungsprozess für Migranten finanziell profitieren. Anwälte, die Tutorials auf YouTube veröffentlichen, Influencer, die Spanien als ideales Ziel anpreisen, und Organisationen, die Vulnerabilitätsberichte auf Bestellung ausstellen. Allen ihnen, so verschiedene Quellen, würden dank des sogenannten 'Aufrufeffekts' satte Gewinne in die Tasche schwemmen.
Die Rolle der Anwälte bei der Regularisierung
Medien wie Libertad Digital haben über eine Welle von Juristen berichtet, die ihre Dienste anbieten, um die Verfahren für arraigo (eine spanische Aufenthaltserlaubnis aufgrund sozialer Bindungen) und Regularisierung zu beschleunigen. Sie bewerben Tutorials und Beratungspakete, und einige prahlen damit, die ersten günstigen Vulnerabilitätsberichte mit dem Siegel von Kooperationspartnern des Ministeriums für Inklusion erhalten zu haben. Die Botschaft ist klar: 'Wir machen weiter Fortschritte, wir lesen eure Nachrichten!'. Das Geschäft läuft.
Influencer und der Aufrufeffekt
Parallel dazu verbreiten zahlreiche Content-Creator in den sozialen Medien die Botschaft, Spanien sei das beste Land zum Auswandern. Gegen Provisionen oder Sponsoring befeuern sie den Migrationsstrom. Es wird argumentiert, dass diese Praktiken zusammen mit dem Wirken von NGOs und der Finanzierung durch Organisationen wie Open Society einen Nährboden für Mafiastrukturen schaffen, die mit der Hoffnung der Migranten Handel treiben.
Der Skandal ist perfekt: Während manche ein legitimes Beratungsgeschäft sehen, prangern andere eine Parallelindustrie an, die die Verletzlichkeit derjenigen ausbeutet, die eine bessere Zukunft suchen. Fakt ist, dass öffentliches und privates Geld zu diesen Vermittlern fließt, und die Debatte über ihre Regulierung hat gerade erst begonnen.
Der Fall der Vulnerabilitätsberichte, deren Preis und einfache Beschaffung in spezialisierten Foren diskutiert werden, ist nur die Spitze des Eisbergs eines Geschäfts, das nach Ansicht seiner Kritiker auf Kosten der Einwanderung abkassiert.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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