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Spanien: neun Jahre lang 5,5 Migranten pro gebauter Wohnung
Ein Beitrag auf X beziffert die Zahl der seit 2018 hinzugekommenen Migranten pro gebauter Wohnung auf 5,5 und kritisiert den Mietstopp. Die Hintergründe der Rechnung.
Ein Beitrag auf X behauptet, Spanien habe seit Sánchez' Regierungsantritt 2018 rund 5,5 Migranten pro gebauter Wohnung hinzugewonnen, und kritisiert die anschließende Mietpreisbremse. Die Quelle der Rechnung wird nicht genannt.
## Was die Rechnung mit 5,5 Migranten pro Wohnung besagt
Ein Beitrag auf X behauptet, Spanien habe seit **Pedro Sánchez'** Regierungsantritt **2018** rund **5,5 Migranten** pro gebauter Wohnung hinzugewonnen. Die Kennzahl vergleicht zwei aggregierte Ströme; sie besagt nicht, dass in jeder neuen Wohnung 5,5 Menschen leben. Die Quelle der Rechnung wird nicht genannt.
Derselbe Beitrag behauptet, die Regierung habe die Mieten eingefroren. Die Abfolge, die er zeichnet, ist einfach: Erst wächst die Bevölkerung, dann wird in die Preise eingegriffen. Das ist politische Kritik, keine offizielle Statistik. Die Zahl funktioniert als Slogan für eine breitere Unzufriedenheit.
## Warum Wohnungsbau und Migration vermischt werden
Der Wohnungsbau hat das Niveau von vor **2008** nie wieder erreicht, während die Bevölkerung weiter wuchs. Bleibt das Angebot zurück, steigen die Mieten. Der Beitrag nutzt diesen Kontrast, um zu argumentieren, dass ein Mietstopp zu spät komme und das Problem an der Wurzel nicht löse.
Mietdeckelung entlastet Mieter auf kurze Sicht. Sie kann Wohnungen aber auch vom Markt nehmen, wenn Eigentümer Investitionen zurückfahren. Die eigentliche Debatte ist eine andere: wie viel gebaut wird und wie Migrationsströme gesteuert werden. Ohne offizielle Quelle ist die **5,5** kein gesichertes Faktum.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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