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Spanien: Mutter eines Babys stirbt nach Klinikentlassung durch Suizid
Eine 42-jährige Frau mit einer 6 Monate alten Tochter starb durch Suizid, nachdem sie über einen Monat wegen Suizidgedanken in Behandlung war. Die Wochenbettpflege endet nicht mit der Entlassung.
Der Fall zeigt, dass das Suizidrisiko nach der Geburt auch nach einer Klinikentlassung und einer Phase scheinbarer Ruhe bestehen bleiben kann. Perinatale Depression und Angst lösen sich nicht von selbst und verschwinden nicht, nur weil es der Familie ein paar Tage gut geht.
Eine **42-jährige** Frau starb durch Suizid im Haus der Eltern ihres Partners. Sie hatte eine **6 Monate alte** Tochter und war wegen Suizidgedanken **mehr als einen Monat** in Behandlung gewesen.
## Eine Entlassung beseitigt das Risiko nicht
Sie litt an postpartaler Angst und Depression. Seit Ende August war sie zu Hause, und alles schien gut zu laufen. Am **28.** feierten sie **10 Jahre** seit ihrem ersten Kennenlernen.
Ihr Partner, **44 Jahre alt**, sagt, er habe es nicht kommen sehen. Sie stieg aus einem Fenster im fünften Stock.
## Perinatale Depression kündigt sich nicht immer an
Die Weltgesundheitsorganisation schätzt, dass rund **13 %** der Frauen, die gerade entbunden haben, an einer psychischen Störung leiden, laut Daten von 2022.
In Spanien ist die **024** seit **Mai 2022** für Suizidgefährdete erreichbar.
## Hilfe zu holen ist keine Übertreibung
Jede Suizididee in der Zeit nach der Geburt erfordert eine dringende fachärztliche Abklärung. Die Familie ersetzt keinen Arzt oder Psychologen.
Der Fall lässt nicht erkennen, was schiefgelaufen ist; eine Entlassung und ein paar gute Wochen sind keine Garantie. Dieser Text ersetzt keine medizinische Versorgung.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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