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Spanien gibt monatlich Hunderttausende für Kampagne gegen männliche Klischees aus
Sechs spanische Behörden investieren monatlich Hunderttausende Euro in eine Kampagne mit dem Slogan 'Kochen schrumpft dir nicht die Eier'. Ausgaben und Botschaft sorgen für…
Sechs Behörden geben monatlich Hunderttausende für Kampagne gegen männliche Klischees aus
Eine Kampagne mit plakativem Slogan und Millionenetat
Der Slogan "Keine Sorge, Kochen schrumpft dir nicht die Eier" ist in von sechs spanischen Behörden gesponserten Werbeanzeigen aufgetaucht, wie nun bekannt wurde. Jede einzelne davon wendet monatlich Hunderttausende Euro für die Initiative auf. Die Gesamtkosten übersteigen bei Weitem, was jeder Bürger für eine Sensibilisierungskampagne als angemessen erachten würde.
Kritik an Kosten und ideologischem Inhalt
Die hinter den Anzeigen stehenden Einrichtungen verteidigen das Vorhaben damit, dass es Geschlechterklischees abbauen und die geteilte Verantwortung im Haushalt fördern solle. Andere Analysen weisen jedoch darauf hin, dass derselbe Etat dafür verwendet wird zu behaupten, "die Forderung nach gleichen Rechten für Männer und Frauen sei faschistisch und sens" – ein Widerspruch, der schwer zu erklären ist. Für wieder andere ist nicht die Botschaft das Problem, sondern die Summe: "Buden, die nicht am Strand liegen", ein Verweis auf überdimensionierte Behörden, die von Subventionen leben.
Die Kontroverse hat die Debatte über die Effizienz öffentlicher Ausgaben für Institutionenwerbung neu entfacht, zumal der Inhalt als parteiisch wahrgenommen wird. Währenddessen fließt das Geld weiter und die Anzeigen hängen weiter an den Wänden. Fazit: Wenn jemandem die Eier schrumpfen, dann nicht wegen des Abwaschs.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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