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Spanien erhöht ILO-Beitrag, während 'La Yoli' den Nummer-zwei-Posten erhält
Spanien erhöht seinen Beitrag zur ILO und 'La Yoli' wird zur Nummer zwei ernannt: Die Verbindung zwischen Geld und internationalen Posten löst die Drehtür-Debatte erneut aus.
'La Yoli' zur ILO: Spanien erhöht seinen Beitrag und platziert die Nummer zwei
Spanien hat beschlossen, seinen Beitrag zur Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) zu erhöhen. Zeitgleich mit dieser Erhöhung wurde eine der bekanntesten Gesichter der spanischen Politik, mit dem Spitznamen 'La Yoli', zur Nummer zwei der Genfer Organisation ernannt. Das Ganze riecht nach einem klassischen Muster: Man zahlt mehr und platziert dafür einen Vertrauten in einem internationalen Sessel. Der Zufall ist, wie immer, nicht dokumentiert.
Das Muster: mehr Budget, mehr Sessel
Die Korrelation zwischen der Erhöhung des spanischen Beitrags und der Ernennung von 'La Yoli' bleibt nicht unbemerkt. Manche erinnern daran, dass dies nicht der erste Fall ist: 'Leire', die kürzlich ebenfalls bekannt wurde, soll einen ähnlichen Weg genommen haben. Die Geschichte wiederholt sich: Es wird ein Beitrag gezahlt und Leute platziert. Die Steuerzahler sehen derweil zu, wie ihr Geld internationale Strukturen aufbläht, die den Gefallen mit Pfründen erwidern.
Reaktionen: Von Spott bis zur Forderung nach Prüfungen
Das Missbehagen ist nicht nur anekdotisch. Gefordert wird auch, dass die nächste Regierung diese Ernennungen untersucht, die Posten prüft und überprüft, ob es unregelmäßige Vergaben gab. Der Schatten der Korruption, wenn auch nur im Verdacht, liegt bereits über der Angelegenheit. Und währenddessen wird die offizielle Erzählung von der Internationalisierung des Talents sprechen. Zufall oder Gefälligkeitsaustausch? Die Antwort steht vorerst in keinen offiziellen Papieren.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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