Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Spanien antwortet Italien mit Grenzkontrollen
Spanien führt Grenzkontrollen für Reisende aus Italien ein, nachdem Meloni sich weigerte, ihre Maßnahmen zurückzunehmen. Gegenseitigkeit mitten in der Reisesaison.
Spanien führt Kontrollen für Reisende aus Italien ein, nachdem Meloni Nein gesagt hat
Am sichersten wird man selbst einer Maßnahme unterworfen, wenn man sie so lange ablehnt, bis man sie gegen einen selbst anwendet. Spanien hat Grenzkontrollen für Reisende aus Italien eingeführt, nachdem die Regierung von Giorgia Meloni sich geweigert hatte, die bisherigen Beschränkungen zurückzunehmen. Die Entscheidung fällt mitten in der Reisesaison, genau in dem Moment, in dem der Reisepass auf der bilateralen Verbindung wieder zur Pflicht wird.
Die Logik der Gegenseitigkeit, die niemand öffentlich anzweifelt
Das eigentliche Argument ist einfach: Wenn Rom Kontrollen für alle aufrechterhält, die sein Gebiet betreten, antwortet Madrid mit demselben Maß für alle, die aus Italien kommen. Die einen sehen darin eine Frage der symmetrischen Gerechtigkeit, die anderen eine Propagandagestenschaft auf Kosten der spanischen Tourismusbranche. Die Debatte dreht sich weniger darum, ob die Maßnahme legal ist, sondern ob sie irgendetwas bringt oder nur das heimische Publikum zufriedenstellen soll.
Die unbequeme Marokko-Frage
Im selben Atemzug stellt sich ein unvermeidlicher Vergleich: Warum wird derselbe Maßstab nicht auf andere Herkunftsländer angewendet, und der Name Marokko fällt. Die fehlende Gegenseitigkeit gegenüber anderen Ländern setzt die Entscheidung dem Vorwurf der Willkür aus. Derweil muss jeder, der das Mittelmeer überqueren will, einen gültigen Reisepass dabei haben, sicherheitshalber.
Die Frage, die in der Luft bleibt, ist, ob Meloni nachgeben wird oder ob sich der Machtkampf weiter durch gegenseitige Gesten nährt. Mit der Reisesaison auf dem Spiel zahlen die Kosten der Sturheit, wie fast immer, jene, die eigentlich nur Urlaub machen wollten.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (27 Antworten).
Die Wahl von Katia Buchicchio zur Miss Italia hat in Italien einen Kulturkampf über Identität, Migrationspolitik und das Erbe von Giorgia Meloni ausgelöst.
Ein Videospielgeschäft in Nizza wurde nach einem Tag voller Unruhen geplündert: zerschlagene Schaufensterscheibe, leere Regale und ein Besitzer, der alles verloren hat
Die Region Madrid bringt die Covid-19-Immunisierungskarte erneut ins Spiel, die Experten im April verworfen hatten. Laut dem Material bauen Antikörper mit der Zeit ab.
Seit Mileis Amtsübernahme hat Argentinien 32.300 Unternehmen und 437.000 Arbeitsplätze verloren, wie elEconomista.es berichtet. Die Sparpolitik wird als schöpferische Zerstörung verteidigt, aber…
Vox unterstützt die Maskenpflicht in Andalusien und fordert, dass sie "in manchen Fällen" kostenlos sein soll, wie aus dem Standpunkt in der Forumsdiskussion hervorgeht.
Ein erst mehr als 75 Tage später veröffentlichtes Video zeigt den offenen Grenzzaun von Ceuta, während die Polizei den Zutritt verhinderte. Der Streit um Marlaska und den CNI…