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Simón rückfällig nach zwei Monaten clean und einem einzigen Tag allein
Nach eigener Aussage verließ er nach zwei Monaten eine Entzugsklinik, verbrachte einen einzigen Tag allein und konsumierte wieder. Sein Alter wird auf 41 oder 42 Jahre geschätzt und…
Zwei Monate clean, und am ersten Tag allein wurde er rückfällig
Er erzählt den Ablauf selbst, wie im Thread festgehalten: Er verlässt nach zwei Monaten eine Entzugsklinik, verbringt einen Tag ohne Gesellschaft und konsumiert wieder. Die Ausrede, wenn es eine ist, hat exakt die Form eines Symptoms: Er will nicht allein sein. Daran klammert sich die Geschichte eines Rückfalls, der sich mit der Pünktlichkeit eines Arzttermins wiederholt.
Simóns Fall —bekannt durch das Hypotheken-Video, das ihn vor Jahren populär machte— ist durch ein Video wieder aktuell, in dem er abgemagert wirkt, mit gezeichneten Armen und einer Tüte Kokain in minimaler Menge. Sein Alter wird auf etwa 41 oder 42 Jahre geschätzt. Sein Aussehen entspricht laut der meistgelesenen Beschreibung dem eines 60-Jährigen.
Was über den Rückfall und sein Umfeld bekannt ist
Die kursierende Darstellung verortet den Beginn des Konsums vor seiner Beziehung zu Silvia Charro: Er habe angefangen, als seine Ex-Partnerin, die Mutter seines einzigen Kindes, ihn verließ. Dann kam Silvia, ein Versuch, ein gemeinsames Kind zu bekommen, der nicht zustande kam und – auf diesem Boden – mehr Konsum. Jemand fasst die Abfolge in einem Satz zusammen, der keine Adjektive braucht: „Am Ende nutzt er jede noch so kleine Ausrede, um weiter zu konsumieren“.
Silvia, so heißt es in derselben Darstellung, ist bereits drogenfrei und hat die Beziehung beendet. Simón soll versucht haben, aufzuhören, um sie zurückzugewinnen, Versprechen inklusive. Ist das Versprechen gebrochen, wechselt die Ausrede nur die Form, nicht die Funktion. Das Ergebnis ist immer dasselbe: Die Substanz braucht keine Gründe, sie braucht nur, dass die Person allein ist.
Das rechtliche Problem, das weiter offen bleibt
Zur Sucht kommt ein juristisches Front. Auf dem Tisch steht laut den kursierenden Daten eine Haftstrafe von 10 Jahren und eine Geldstrafe von 14 Millionen Euro. Etwa sechs Jahre der Haft wären verbüßt, was ihn noch weit von einem offenen Vollzug entfernt. Die Millionengeldstrafe ist in der Praxis ein Betrag, der kaum je eingetrieben wird.
Dieser Cocktail —Urteil, Sucht, Trennung und ein Kind, das er kaum sieht— zeichnet ein Bild ohne Abkürzungen. Die Frage, die in der Luft liegt, ist nicht, ob er wieder rückfällig wird, sondern wie lange sein Körper ein Tempo durchhält, das ihn in fünf Jahren um zwei Jahrzehnte hat altern lassen.
Der Körper hält länger durch als der Kopf
Die meistgeäußerte Beobachtung der letzten Stunden hat etwas von einer unfreiwilligen Diagnose: Der Körper hält deutlich länger durch als der Verstand. Sucht misst sich nicht in Gramm oder Monaten im Entzug, sondern in der Fähigkeit, eine Routine aufzubauen, die nicht von der Anwesenheit eines anderen abhängt. Zwei Monate in einer Klinik sind keine Heilung. Sie sind eine Pause.
Und was, wenn der Rückfall nicht das Scheitern der Behandlung wäre, sondern die Bestätigung, dass das Problem nie die Substanz war? Die Frage bleibt stehen, unbeantwortet, und keine Klinik kann sie an einem Tag lösen.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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