Selenskyj fordert 27 Milliarden Dollar, doch die EU sagt: Ukraine braucht sie nicht

Die EU sagt, die Ukraine brauche 2026 keine weiteren Gelder. Selenskyj fordert 27 Milliarden Dollar. Edi Rama wirft der EU Lügen über den Beitritt vor.

Deutsch · Ursprüngliche Diskussion auf Spanisch · Veröffentlicht

Die EU vertritt die Auffassung, dass die Ukraine 2026 keine weiteren Gelder benötigt und es kein Haushaltsdefizit gibt, doch Selenskyj beharrt auf einem Fehlbetrag von 27 Milliarden Dollar. Der Streit überschneidet sich mit dem ukrainischen Beitrittsprozess und mit dem Druck, Diesel aus strategischen Reserven freizugeben.

## Brüssel bestreitet das von Kiew behauptete Defizit
Die **EU** erklärt, die Ukraine brauche 2026 keine weiteren Gelder, und es gebe kein Haushaltsdefizit. **Selenskyj** hält dagegen, dass es eine Lücke von **27 Milliarden Dollar** gebe, die angegangen werden müsse. Kiew fordert, sie zu schließen; die EU sagt, das sei nicht nötig.

Der Streit geht um die Finanzierung.

## Beitritt, NATO und Druck beim Diesel
Der albanische Ministerpräsident **Edi Rama** erklärte, die EU lüge die Ukraine über ihren Beitrittsprozess an. Die europäischen Verbündeten lehnen einen von den **USA** geführten VIP-Club der **NATO** ab. Die USA wünschen ein Treffen der NATO-Staaten, doch einige haben noch keine Einladung erhalten.

Die Ukraine bestreitet, dass ausländische Botschaften angesichts der verstärkten russischen Raketenangriffe über eine Verlegung aus Kiew nachdenken. Europäische Diplomaten bezeichnen den amerikanischen Druck, Diesel aus strategischen Reserven freizugeben, als „Erpressung". Jede Zahl sollte mit offiziellen Quellen abgeglichen werden.

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Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft. Die ganze Diskussion lesen (8 Antworten).

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