Selbst den Haarschnitt machen: das echte Sparpotenzial, über das der Friseur schweigt

Wer sich die Haare selbst schneidet, spart über 15 Jahre mehr als 1.100 Euro. Techniken, Werkzeuge und echte Rechnungen von Menschen, die seit Jahrzehnten nicht mehr beim Friseur waren.

Deutsch · Ursprüngliche Diskussion auf Spanisch · Veröffentlicht

Haarschnitt zu Hause: 1.100 Euro Ersparnis in 15 Jahren

Fünfzehn Jahre ohne einen einzigen Friseurbesuch. Die Rechnung, erstellt mit echten Daten von Selbtschneidern, ergibt eine Nettoersparnis von über 1.100 Euro nach Abzug der Kosten für die Geräte. Eine Zahl, die die Frage aufwirft, warum die meisten weiterhin alle drei Wochen 7 Euro für einen Schnitt zahlen, den man mit etwas Geduld selbst machen kann.

Die Werkzeuge, die den Unterschied machen

Die Anfangsinvestition ist gering: Eine Haarschneidemaschine der Mittelklasse kostet etwa 37 Euro und ermöglicht mit austauschbaren Aufsätzen alles vom Militärschnitt bis zu längeren Frisuren. Wer es seit Jahren praktiziert, empfiehlt Marken wie Wahl mit Kämmen von 1 bis 6 sowie Effilierscheren für den Pony. Der Trick: von lang nach kurz arbeiten, um Stufen zu vermeiden.

Techniken, um nicht wie schief geschnitten auszusehen

Bei Männern ist die meistgenannte Methode, mit der Maschine den ganzen Kopf zu rasieren außer dem Pony, dann an Seiten und Nacken zu kürzen und mit der Schere zu finishen. Ein Trick: den Finger am Nacken als Begrenzung nutzen für ein sauberes Ergebnis. Bei langem Haar erlaubt die Pferdeschwanz-Technik, mehrere Zentimeter auf einmal zu schneiden, erfordert aber danach sorgfältiges Angleichen. Das größte Risiko ist der Pony: ein Fehler, und das Ergebnis erinnert an bestimmte politische Frisuren.

Die Rechnung, die den Mythos der geringen Ersparnis entkräftet

Bei einem Friseurpreis von 7 Euro pro Schnitt (Preis im Viertel, nicht im Zentrum) gibt jemand, der sich alle drei Wochen die Haare schneiden lässt, etwa 112 Euro pro Jahr aus. In 15 Jahren sind das 1.680 Euro. Zieht man die 37 Euro für die Maschine und gelegentliches Zubehör ab, übersteigt die Nettoersparnis 1.600 Euro. Die überraschendste Zahl stammt jedoch von denen, die seit 15 Jahren nicht beim Friseur waren: 1.100 Euro netto, einschließlich Geräte und Zubehör. Die Diskrepanz deutet darauf hin, dass viele ihr Equipment nicht erneuern oder seltener schneiden.

Die verblüffende Erkenntnis: Am meisten sparen nicht unbedingt die, die beim Friseur am meisten ausgeben, sondern die, die nie dort waren. Bei der aktuellen Inflation bei Dienstleistungen wächst die Differenz nur.

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Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft. Die ganze Diskussion lesen (15 Antworten).

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