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Seit Miss Asturias bei ADIF arbeitet, häufen sich die Unfälle
Zwei frühere Geschäftsführer von Logirail bestätigen, dass es keinen offiziellen Kanal für Bewerbungen gab. Die ehemalige Miss Asturias kam in das Vertriebsteam der Renfe-Tochter.
Die Führung des spanischen Verkehrsministeriums hat bestätigt, dass der Lebenslauf von Claudia Montes, einer ehemaligen Miss Asturias, „von Renfe aus" kam, bevor sie bei Logirail, einer Tochtergesellschaft des staatlichen Unternehmens, eingestellt wurde. Zwei frühere Geschäftsführer von Logirail haben ausgesagt, dass es keinen offiziellen und kontrollierten Kanal für den Eingang von Bewerbungen gab.
Der Einstieg von **Claudia Montes**, einer ehemaligen Miss Asturias, in das Vertriebsteam von **Logirail**, einer Tochtergesellschaft der Renfe, hat eine unbequeme dokumentarische Spur hinterlassen. Die Führung des Verkehrsministeriums hat bestätigt, dass der Lebenslauf „von Renfe aus" kam. Es war weder eine spontane Bewerbung noch das Ergebnis eines offenen Verfahrens.
## Zwei frühere Führungskräfte bestätigen: Es gab keinen offiziellen Kanal
Zwei frühere Geschäftsführer des staatlichen Unternehmens selbst haben ausgesagt, dass es keinen offiziellen und kontrollierten Kanal für den Eingang von Bewerbungen gab. Das heißt, der formale Mechanismus zum Empfang und zur Prüfung von Lebensläufen war nicht eingerichtet. Das beweist allein nicht, dass die Einstellung unrechtmäßig war, beschreibt aber ein intransparentes Verfahren.
Die Aussage fiel im Rahmen des Prozesses zum **Mundschutz-Skandal** an, in dem der frühere Minister **José Luis Ábalos** und sein früherer Berater **Koldo García Izaguirre** auf der Anklagebank sitzen. Die zweite Sitzung konzentrierte sich auf die „willkürliche" Einstellung von zwei Personen aus dem Umfeld des früheren Sozialisten.
## Der Prozess untersucht die Einstellung zweier Nahestehender
Neben Montes hat der Prozess die Einstellung von **Jéssica Rodríguez**, der Ex-Partnerin des früheren Ministers, bei den staatlichen Unternehmen **Ineco** und **Tragsatec** untersucht. Rodríguez sagte als Zeugin aus. Die Sitzung richtete den Blick darauf, wie diese Einstellungen zustande kamen und wer sie genehmigt hat.
Montes kam in das Vertriebsteam von Logirail, einer Renfe-Tochter, die auf Logistikdienstleistungen spezialisiert ist. Dass ihr Lebenslauf laut Verkehrsministerium von der Muttergesellschaft kam, deutet auf einen Weg hin, der am üblichen Auswahlverfahren vorbeiführte.
## Was bekannt ist und was nicht
Zwei Fakten sind bestätigt: Der Lebenslauf kam von Renfe, und es gab keinen offiziellen Kanal für Bewerbungen, so zwei frühere Führungskräfte. Nicht geklärt ist, ob diese Verfahrensmängel zu einer gesetzwidrigen Einstellung führten. Das muss der Prozess klären.
Das Gerichtsverfahren läuft weiter, und keine der genannten Personen wurde verurteilt. Jede Bewertung der Rechtmäßigkeit der Einstellungen muss sich nach dem Urteil des Gerichts richten.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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