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Sánchez kondolierte Bildu zum Tod eines ETA-Mitglieds, der PP-Frau Fátima Báñez aber nicht
Ein Tweet wirft Pedro Sánchez vor, Bildu zum Tod eines ETA-Mitglieds kondoliert zu haben, während er nach dem Tod der PP-Ministerin Fátima Báñez schwieg. Wir liefern den Kontext.
Ein Tweet des Kontos Plataforma TVE Libre wirft Pedro Sánchez vor, Bildu zum Tod eines ETA-Mitglieds kondoliert zu haben, dies aber nach dem Tod der Ministerin Fátima Báñez bei der PP nicht getan zu haben. Der Beitrag schreibt Televisión Española die Zensur eines Satzes des Ministerpräsidenten zu und stellt beide Gesten gegenüber.
Der Beitrag stellt zwei Reaktionen des Regierungschefs auf zwei Todesfälle dar und moniert, dass Televisión Española einen seiner Sätze nicht ausgestrahlt habe. Die Nachricht nennt weder den genauen Wortlaut des Satzes noch das Datum, an dem er gefallen sein soll. Auch wann er Bildu kondolierte und wann die Ministerin starb, bleibt offen.
## Das Beileid an Bildu und das Schweigen gegenüber der PP
Der Tweet behauptet, **Pedro Sánchez** habe **Bildu** zum Tod eines ETA-Mitglieds kondoliert. Der Beitrag nennt weder die verstorbene Person noch das Datum der Geste. Auch ob das Beileid öffentlich oder privat ausgesprochen wurde, bleibt unklar.
Dieselbe Nachricht behauptet, Sánchez habe der **PP** zum Tod von **Fátima Báñez** kein Beileid ausgesprochen. Der Beitrag nennt weder das Todesdatum noch das Amt, das sie damals innehatte. Der Gegensatz zwischen beiden Gesten ist der Kern des Vorwurfs.
## Der Satz, den Televisión Española nicht ausstrahlte
Das Konto **Plataforma TVE Libre** schreibt **Televisión Española** die Zensur eines Satzes von Sánchez zu. Der Tweet gibt den Satz nicht wieder und erklärt nicht, in welcher Sendung oder Nachrichtensendung er gestrichen worden sein soll. Der Beitrag fragt lediglich, warum er zensiert wurde.
Diese Zuschreibung ist eine Behauptung des Kontos, kein von dem Sender bestätigter Fakt. Die Nachricht liefert keine Dokumente oder Erklärungen, die sie stützen. Leser sollten den Beitrag als unbewiesenen Vorwurf einordnen.
## Warum die Doppelmoral zählt
Der Vorwurf stützt sich auf die Vorstellung, dass ein Regierungschef alle Opfer gleich behandeln muss. Der Tweet führt dieses Argument nicht aus, aber der Vergleich zwischen beiden Kondolenzen legt es nahe. Der Beitrag enthält keine Erklärungen von Bildu, der PP oder La Moncloa.
Auch eine Reaktion der beteiligten Parteien fehlt in der Nachricht. Die Sache bleibt ein auf sozialen Medien geäußerter Vorwurf. Er sollte vor einer Bewertung mit offiziellen Quellen abgeglichen werden.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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