Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Sánchez antwortet Broncano zu seinem Sexualleben
Spaniens Ministerpräsident Sánchez sagte bei Broncano: „Man schläft nicht nur miteinander, man macht auch Liebe." Der Satz wird in den sozialen Medien verspottet.
Sánchez spricht über sein Sensual – und das Netz macht sich über den Spruch lustig
Pedro Sánchez beantwortete Broncanos klassische Fragen und ließ einen Satz fallen, der durch die sozialen Medien geistert: „Man schläft nicht nur miteinander, man macht auch Liebe. wir haben ein aktives und gesundes Sensual." Die Aussage, getroffen in der Sendung La Revuelta, ist zum meist wiederholten Witz der letzten Stunden geworden. Das ist keine KI. Das ist der spanische Ministerpräsident, der in der Primetime über seine Intimität spricht.
Die Schlagzeile hat alles: einen Regierungschef, der sich auf das Spiel mit einem Komiker einlässt, einen Satz, der Derbes mit Kitschigem vermischt, und ein Publikum, das nicht weiß, ob es klatschen oder lachen soll. Die Szene hat eine Flut von Kommentaren ausgelöst, die vom billigen Witz bis zur bissigsten politischen Kritik reichen. Und mittendrin eine Frage, die niemand beantworten konnte: Warum lässt sich ein Regierungschef auf derartige Geständnisse ein?
Der billige Witz und die politische Kritik
Sánchez' Antwort wurde mit einer Mischung aus Ratlosigkeit und Spott aufgenommen. Manche sehen in dem Satz ein Zeichen des Verfalls des öffentlichen Diskurses, andere darin den Versuch, den Ministerpräsidenten menschlicher wirken zu lassen. Fest steht: Der Clip wurde endlos geteilt und hat Memes jeder Art hervorgebracht.
Das Problem ist nicht nur der Satz, sondern der Kontext. Ein Ministerpräsident, der in einer Unterhaltungssendung über sein Sensual spricht, ist zumindest auffällig. Und die Reaktion des Publikums war überwiegend Spott. „Was für eine miese Antwort", „was für ein Kitzler", „die berühren sich ja nicht mal" sind einige der Kommentare, die zu lesen waren. Die Ironie dominierte.
Broncano, der Hofnarr und die Macht
Auch Broncanos Figur wurde kritisiert. Manche werfen ihm vor, ein „völliger Mittelmäßiger" zu sein, der beliebt ist, weil er der „Klassenclown" ist, andere sehen in ihm einen Hofnarren, der der Macht in den Hintern kriecht. Das Interview ließ viele fragen, wie weit Humor mit der Politik vereinbar ist, ohne in Propaganda zu kippen.
Sánchez' Auftritt bei La Revuelta ist kein Zufall. Die Sendung hat sich zu einer Bühne für Politiker entwickelt, die ein junges Publikum erreichen wollen. Doch der Preis ist hoch: Das Bild des Regierungschefs ist Spott und billigen Memes ausgesetzt. Und das ist in der Politik ein zweischneidiges Schwert.
Intimität als politische Waffe
Sánchez' Satz hat auch manche fragen lassen, ob es nicht wichtigere Themen gäbe. Wirtschaft, Wohnungsbau, Beschäftigung ... Themen, die von einem Geständnis über das Sensual des Regierungschefs überstrahlt werden. Und das ist in einem Land mit drängenden Problemen mindestens besorgniserregend.
Die Anekdote hat viele daran erinnert, dass die Politik als Showbusiness ihre Risiken hat. Und dass ein Regierungschef, der sich auf dieses Spiel einlässt, am Ende zum Protagonisten eines Witzes werden kann, den er nicht kontrolliert.
Was vom Interview übrig bleibt
Abgesehen von dem Satz gab es weitere Momente im Interview, die unbeachtet blieben. Doch der Clip zum Sensual hat alles andere verschluckt. Und das zeigt, wie politische Kommunikation im Zeitalter der sozialen Medien funktioniert: Eine Schlagzeile ist mehr wert als hundert Vorschläge.
Die offene Frage ist, ob solche Auftritte Sánchez nützen oder schaden. Die Einschaltquoten werden zeigen, ob das Experiment funktioniert hat. Sicher ist aber: Der Satz ist inzwischen Teil der jüngeren Geschichte der spanischen Politik.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (16 Antworten).
Die vor 26 Jahren wegen Zahlungsrückstands beschlagnahmte Villa in Collado Mediano widerlegt die offizielle Darstellung der Zwangsräumung, die ein politisches Erdbeben ausgelöst hat.
Ein Überschuss ist die Produktion, die nicht konsumiert wird. Ohne ihn kauft Geld nichts: nicht einmal mit 100.000 € in einem eingeschneiten Dorf ohne Essen. Wir erklären, warum.
Ein 93-jähriger Mexikaner hat die spanische Staatsbürgerschaft erhalten, indem er sich auf einen 1821 in Burgos geborenen Urgroßvater berief – außerhalb des Schutzbereichs des Enkelgesetzes.
Der Militärputsch vom 18. Juli 1936 scheiterte in weiten Teilen Spaniens, doch Franco übernahm die Kontrolle über Marokko und die Afrika-Armee. Daraus erwuchs sein Aufstieg zur Macht.
Forumsdiskussion darüber, ob China und die USA über ein neues Währungssystem, den digitalen Yuan und die Rolle des Goldes verhandeln. Keine offizielle Bestätigung.