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Rufián fordert Gefängnis für Carlos Mazón wegen DANA-Katastrophe in Spanien
Gabriel Rufián fordert bei seiner Aussage im spanischen Kongress Haft für Carlos Mazón und wirft ihm Fehlmanagement bei der DANA-Katastrophe vor. Jetzt die Details erfahren.
Der ERC-Sprecher **Gabriel Rufián** hat sich dafür ausgesprochen, dass der frühere Präsident der Generalitat Valenciana, **Carlos Mazón**, ins Gefängnis kommt, und kritisierte dessen Haltung im Untersuchungsausschuss zur DANA-Katastrophe.
## Die angespannte Aussage im Kongress
Spannung prägte den Auftritt von **Gabriel Rufián** im Untersuchungsausschuss zum Management der DANA-Katastrophe im spanischen Kongress. Der ERC-Sprecher richtete harte Worte an den früheren Präsidenten der Generalitat Valenciana, **Carlos Mazón**, und stellte dessen Anwesenheit und Haltung infrage. Rufián äußerte seinen Unmut offen: «Es nervt mich, hier zu sein, es nervt mich, Ihr Gesicht zu sehen. Sie verdienen keine einzige Minute Aufmerksamkeit, Sie verdienen nur eine Zelle, Gefängnis».
## Kritik an der präsentierten Haltung
**Rufián** kritisierte nicht nur das Management von **Mazón**, sondern auch das Bild, das dieser seiner Meinung nach bei seiner Aussage abgab. Der ERC-Politiker fügte hinzu: «Es nervt mich zu sehen, wie gut gelaunt Sie sind, fast so, als wären Sie selbst ein weiteres Opfer». Trotz seiner persönlichen Ablehnung rechtfertigte **Rufián** seine Anwesenheit im Ausschuss mit einem höheren Ziel: «Aber ich bin hier wegen der Familien». Diese Äußerungen fallen in den Kontext der politischen Aussagen im Zusammenhang mit der DANA-Tragödie, die in der **Comunidad Valenciana** zahlreiche Opfer forderte und schwere Schäden verursachte.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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