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Ronald McDonald mit Jordan McDonald verwechselt: Fehler oder Krise?
Ein Versprecher zwischen Ronald McDonald und Jordan McDonald wirft eine Frage auf: Wie geht man mit einem Naming-Fehler um? Zwei Denkansätze und eine Prognose.
Ronald McDonald mit Jordan McDonald verwechselt: ein Versprecher mit Namen
Keine Marke ist vor einem Naming-Fehler gefeit, nicht einmal die der bekanntesten Fast-Food-Kette der Welt. Ein öffentlicher Vorfall hat die Frage auf den Tisch gebracht, wie man mit so einem Ausrutscher umgeht: Jemand erwähnte Ronald McDonald und korrigierte seine eigene Aussage anschließend mit einem "Ups, Entschuldigung, ich meinte Jordan McDonald".
Die Anekdote hat Substanz. Ronald McDonald ist das Clown-Symbol einer der größten Ketten der Welt; Jordan McDonald taucht in keinem Unternehmensregister auf, höchstens als Echo auf den Nachnamen eines ehemaligen Basketballspielers. Die Verwechslung ist angesichts des Nachnamens nachvollziehbar, aber in einem so exponierten Umfeld wie dem heutigen ist die Frage unausweichlich: korrigieren, ignorieren oder daraus einen Witz machen?
Es gibt zwei Denkschulen. Eine plädiert für eine sofortige, knappe Richtigstellung mit kurzer Entschuldigung und ohne weitere Erklärungen; so wird der Lärm gestoppt, bevor er wächst. Die andere empfiehlt, den Fall für die Marke zu nutzen, ihm eine humorvolle Wendung zu geben oder daraus eine Geste der Verbundenheit mit dem Publikum zu machen – solange niemand lächerlich gemacht wird.
Der Vorfall bleibt offen, weil niemand erklärt hat, woher der angebliche Jordan McDonald stammt oder warum er in einem so unwahrscheinlichen Kontext auftauchen würde. Für ein Unternehmen ist die Lehre klar: Naming-Ausrutscher improvisiert man nicht. Bevor man reagiert, muss man das potenzielle Ausmaß des Fehlers einschätzen und ob er virales Potenzial hat oder – wie in diesem Fall – von selbst verpufft.
Die Prognose, mit allen Vorbehalten, lautet, dass der Vorfall innerhalb weniger Stunden in Vergessenheit gerät. Aber er hinterlässt eine Warnung: In einem Umfeld, in dem die Marke alles ist, kann eine Verwechslung zwischen einer Unternehmensikone und einer Person der Beginn einer Krise sein oder einfach nur eine Anekdote. Der Unterschied liegt darin, wie damit umgegangen wird.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
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Ein Forumsnutzer ist wütend, weil McDonald's die Phillycheese erst kurz nach seiner Auswanderung auf den Markt bringt. Preise, Kritiken und Zweifel an seinem Verbleib füllen den viralen Thread.
Bei Unfällen zwischen Auto und Motorrad trägt der Motorradfahrer nur in 25 % der Fälle die Schuld; das andere Fahrzeug verursacht 60 %. Das Vorurteil hält keiner Prüfung stand.