Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Red Eléctrica drosselt Strom für Schwerindustrie in Spanien erneut
Der spanische Netzbetreiber Red Eléctrica hat der Schwerindustrie zum zweiten Mal in diesem Jahr den Strom gedrosselt, bei 39.000 MW Nachfrage und 2.000 MW ausgefallenem Netz.
Red Eléctrica drosselt den Strom für die Schwerindustrie zum zweiten Mal in diesem Jahr
Der Betreiber des spanischen Stromnetzes hat die Versorgung der Schwerindustrie erneut unterbrochen – mitten im WM-Finale im Fußball. In nur einer Stunde sank die Erzeugung der GuD-Kraftwerke von 15.000 MW auf 13.000 MW, während die Nachfrage nahezu 39.000 MW erreichte. Nach Angaben aus der Branche war die Ursache ein Problem mit den Abfahrtrampen der GuD-Kraftwerke, wodurch rund 2.000 MW ausfielen und die gesamte verfügbare Tertiärregelung genutzt werden musste.
Der Zusammenbruch des Stromnetzes ist kein Zufall
Der Vorfall reiht sich in eine Kette von Warnsignalen ein: Neun von zehn Anschlusssanfragen ans Netz werden abgelehnt, sei es für Wohnraum, Rechenzentren oder Industrie. Das letzte Wärmekraftwerk in Castilla y León wurde abgerissen, während der Zeitplan für die Abschaltung der Atomkraftwerke weiter gilt. Gleichzeitig erkennt Europa seinen „strategischen Fehler" bei der Abkehr von der Kernenergie an, und Frankreich organisiert einen internationalen Gipfel zur Wiederbelebung der Atomtechnologie.
Droht ein flächendeckender Blackout?
Die Frage, die in der Luft liegt: Wenn das Netz die Schwerindustrie nicht versorgen kann – die über Unterbrechungsverträge verfügt –, was geschieht dann, wenn ein Nachfragepeak der Haushalte mit einer Störung zusammenfällt? Die spanische Regierung hält vorerst an ihrem Kurs für erneuerbare Energien fest, doch die Realität zeigt, dass sich die Unregelmäßigkeit nicht mit guten Absichten lösen lässt.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (19 Antworten).
Macron tritt heute Abend bei BFMTV auf, um über die Hitzewelle zu sprechen. Erwartungen an finanzielle Hilfen und Maßnahmen gegen extreme Hitze. Skepsis in den sozialen Medien.
Macron rief Sánchez nach der DANA-Katastrophe in Valencia an, um 250 französische Feuerwehrleute zu entsenden. Die spanische Regierung lehnte ab. Kommunikationspanne oder mehr? Die Details.
Ein viraler Tweet schreibt Trump zu, die Migration nach Europa eine 'Invasion' genannt und Großbritannien als 'Verdächtigen Nummer eins' bezeichnet zu haben. Der Beitrag liefert keine Belege.
Indra wies 2025 einen Nettogewinn von 436 Millionen Euro aus. Seine Senior-Ingenieure melden auf Glassdoor Bruttojahresgehälter von 32.000 bis 41.000 Euro.
Ein viraler Beitrag behauptet, der Ausweg aus der aktuellen Krise werde hart ausfallen und sei gewollt. Ohne konkrete Daten wirkt der Satz als pessimistische Diagnose.
Ein viraler Tweet zeigt einen eingebürgerten Migranten, der BOCS wählt. Wir prüfen, was die Botschaft behauptet, was über die Partei bekannt ist und was unbestätigt bleibt.