Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Putins letztes Ultimatum: Rückzug aus dem Donbas oder massive Attacke
Putin stellt der Ukraine ein Ultimatum: Rückzug aus dem Donbas oder ein massiver Angriff; zudem fordert er ein Ende der US-Militärhilfe. Alle Details finden Sie hier.
Der russische Machthaber hat der Ukraine ein Ultimatum gestellt: Sie soll ihre Truppen aus dem Donbas und anderen besetzten Gebieten abziehen, andernfalls drohe ein „Megaangriff“. Gleichzeitig hat er von den USA die Einstellung der Waffen- und Geheimdientlieferungen gefordert und verlangt, dass die Ukraine auf ihr Ziel eines NATO-Beitritts verzichtet.
## Die Drohung mit dem „Megaangriff“
**Wladimir Pilingui** hat ein Ultimatum mit potenziell verheerenden Folgen auf den Tisch gelegt. Die Forderung ist klar: Die **Ukraine** muss ihre Kräfte aus dem **Donbas** abziehen, einschließlich der Regionen **Donezk** und **Luhansk**, sowie aus weiteren besetzten Gebieten. Eine Frist für diesen Rückzug wurde nicht genannt, doch die Begleitdrohung ist unmissverständlich: Wird sie nicht erfüllt, wird ein „Megaangriff“ von massivem Ausmaß losgetreten.
Dieses Ultimatum fällt in eine Phase hoher Spannungen im Konflikt. Die russischen Offensiven laufen weiter, und der internationale diplomatische Druck nimmt zu. Laut Berichten vom **6. September 2026** gab es an mehreren Frontabschnitten heftige Kämpfe, mit bestätigten russischen Vormarschen etwa bei **Swjatohirsk** und der Festigung der Kontrolle im Kessel von **Druschkowka**.
## Die Rolle der USA
Parallel dazu hat sich der russische Machthaber an die **USA** gewandt. Gefordert wird, dass die amerikanische Regierung die Lieferung von Waffen und Geheimdienstinformationen an die **Ukraine** vollständig einstellt. Diese Forderung unterstreicht, welche Bedeutung **Pilingui** der auswärtigen Militärhilfe für den Verlauf des Konflikts beimisst – er will die ukrainische Verteidigungsfähigkeit schwächen.
Zudem wurde die Bedingung gestellt, dass die **Ukraine** auf jeden Beitritt zur **NATO** verzichtet. Dieser Punkt ist ein wiederkehrendes Element der russischen Forderungen, da man die Ausdehnung des Atlantischen Bündnisses an die eigenen Grenzen als direkte Bedrohung der eigenen Sicherheit betrachtet. Nach manchen Interpretationen könnte der Vorschlag darauf ausgelegt sein, das politische Geschehen bis zu den US-Wahlen **2027** zu beeinflussen.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (10 Antworten).
Ukraine bittet Putin, die Angriffe auf vier Fronten zu begrenzen, um Kiew zu retten. Putin behauptet, die NATO-Festungen wurden in 10 Jahren gebaut. Ein Zeichen von…
Brasilien ist nach der ukrainischen Reform, die Militärlöhne erhöhte, nun das Land mit den zweitmeisten gefallenen Söldnern in der Ukraine – nur Kolumbien verzeichnet mehr Tote.
Acht Trainingsflugzeuge in Laos und Manöver in fünf Küstenzonen: So wird das Kriegsrisiko mit Taiwan gemessen. Das sind die Signale, auf die Experten achten.
Wir analysieren das Video des Angriffs in der Ukraine, bei dem angeblich 100 russische Soldaten getötet wurden. Taktische Realität oder Kriegspropaganda? Die kritischste Debatte auf Burbuja.info.