Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Puente schließt PSOE-Führung nicht aus, Partei in Aufruhr
Óscar Puente schließt nicht aus, Spaniens PSOE anzuführen. Ein rauhes Profil, Vergleiche mit Trump und eine Partei im Abwärtstrend: eine Analyse seiner Chancen.
Puente schließt die Führung des PSOE nicht aus, und die Partei zittert
Es ist paradox: Der PSOE, jene Maschine der Containment-Politik, könnte am Ende in den Händen von jemandem landen, der das genaue Gegenteil verkörpert. Óscar Puente, ein Politiker mit rauem Profil und rastloser Aktivität in den sozialen Medien, hat angedeutet, dass er die Führung der Partei nicht ausschließt. Allein die Möglichkeit hat die Alarmglocken zum Läuten gebracht. Manche baten ernsthaft, nicht zu lachen.
Der spanische Trump-Faktor
Der Vergleich mit Donald Trump liegt nahe: ständige Botschaften, Angriffe auf alles, was sich bewegt, und null institutioneller Filter. Manche halten es für möglich, dass dieser Stil, angewandt auf einen ausgebluteten PSOE, der endgültige Schub in die Bedeutungslosigkeit sein könnte. Andere sehen darin ein Weckmittel, eine Wette auf die Konfrontation, wenn ohnehin nichts mehr zu verlieren ist. Ein Sprichwort bringt es auf den Punkt: Wenn man schon verloren hat, geht man ganz ins Risiko.
Die offenen Rechnungen
Doch selbst wer ihm echte Gewinnchancen einräumt, fügt eine vergiftete Einschränkung hinzu. Der Politiker bringt eine Vergangenheit mit, die von angeblichen Skandalen geprägt ist, die laut dieser Analyse im Moment größter Exposition aufbrechen werden. Analogien zu Fällen, die andere Politiker belastet haben, machen hartnäckig die Runde. Und angesichts der Person spottet mancher, dass Ábalos neben ihm wie ein Mitglied des Opus Dei wirken würde.
Die eigentliche Frage ist eine andere: Kann sich eine Partei, die sich als Regierungspartei versteht, jemandem ausliefern, der die Konfrontation verkörpert? Das sozialdemokratische Experiment, so manche, sei mit Sánchez bereits gescheitert. Puente wäre in dieser Erzählung die Wiederherstellung von etwas Schlimmerem. Oder vielleicht einfach das Abbild dessen, was übrig bleibt, wenn kein Projekt mehr existiert. Ist der PSOE bereit, die Haut zu wechseln – oder sich zu vollenden?
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (32 Antworten).
Die Akten des spanischen „Klempner“-Skandals wurden freigegeben: Versuche, den Ermittler zu diskreditieren, Treffen mit der Klempnerin und ein Angebot von 250.000 € für eine Zeugnisänderung.
Frente Amplio hat Ada Colau als Kandidatin für die Wahl am 29. November vorgeschlagen, wie aus einem Tweet hervorgeht. Kritiker verweisen auf steigende Mieten und Diebstähle während ihrer Amtszeit.
Tomás Gómez sagt Spanien ohne die PSOE ein goldenes Zeitalter voraus. Im Forum wird diskutiert, ob dies ein echter Wandel ist oder nur ein weiterer Trick der Partitokratie.
78 % der Häftlinge ohne Prozess und eine Wiederwahl mit 88 %: Guatemala kopiert das Bukele-Modell – zwischen großer Zustimmung in der Bevölkerung und Kritik wegen Menschenrechtsverletzungen.
Eine neurowissenschaftliche Studie zeigt entscheidende Unterschiede in der Empathie zwischen Männern und Frauen. Ist Gutmenschentum im Gehirn verankert oder eine ideologische Falle?