Estás usando un navegador desactualizado. Es posible que no muestre este u otros sitios web correctamente. Debe actualizar o usar un navegador alternativo.
Progressive gegen muslimischen Bürgermeister: Streit über Regularisierung
Der Konflikt zwischen Progressiven und einem muslimischen Bürgermeister offenbart tiefe Gräben in der Einwanderungs- und Regularisierungsdebatte. Daten und Analyse.
Massenregularisierung spaltet Pogre und Konservative
Ein kürzlicher Konflikt zwischen einer Gruppe Pogre und einem muslimischen Bürgermeister hat die Debatte über die Massenregularisierung undokumentierter Migranten neu entfacht. Die einen sehen darin eine Frage der Menschenrechte und des sozialen Zusammenhalts, die anderen warnen vor den wirtschaftlichen und politischen Folgen.
Die Diskussion ist nicht neu. Gegner der Regularisierung verweisen auf Großbritannien als Warnung. "Man muss nur nach London blicken, um die Zukunft zu sehen", heißt es dort – ein Hinweis auf die Integrationskosten und die Belastung der öffentlichen Dienste. Befürworter halten dagegen, dass eine Regularisierung die Schattenwirtschaft legalisiert und die Steuereinnahmen erhöht.
Hinter dem Konflikt stehen zwei gegensätzliche Auffassungen davon, wie Einwanderung und ihre politischen Auswirkungen zu steuern sind. Die Massenregularisierung dürfte für die PSOE (Spaniens sozialistische Partei) ein zweischneidiges Schwert werden: Sie könnte Stimmen unter den neuen Bewohnern gewinnen, verliert aber möglicherweise Unterstützung in skeptischen Wählergruppen. Der Ausgang dieses lokalen Streits könnte andernorts Schule machen.
Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft.
Die ganze Diskussion lesen (15 Antworten).
Geboten werden 1.100 € im Monat, wo die Miete 900 € frisst und in der Hochsaison bis zu 2.000 €. Warum offene Stellen in Spanien trotz wiederholter Regularisierungen leer bleiben.
La Sextas Exklusivbericht über eine Notiz, die PS als Pedro Sánchez identifiziert, erschüttert die spanische Medienlandschaft. Kurswechsel oder nur ein Sturm im Wasserglas?
Die Europäische Kommission prüft, ob neue Autos per GPS automatisch die Geschwindigkeit begrenzen sollen. Mehr Sicherheit oder mehr Risiko? Die Debatte ist eröffnet.
Ohne die UdSSR brauchte die NATO einen neuen Feind. Beim Madrid-Gipfel 2022 fand sie einen: China. Frieden oder Geschäft? Eine ökonomische Analyse des Bündnisses.
Die spanische Regierung verlagert 310 Millionen Euro aus dem Bildungsbudget, um Gehälter im Ministerium von Félix Bolaños zu zahlen: 300 Beschäftigte mit jeweils über einer Million Euro.