PC von 2013 im Jahr 2026 aufrüsten: Die Preise sprechen dagegen

Ein PC von 2013 mit i5 3570k und einer 1660 leistet weiterhin gute Arbeit für Büroanwendungen und Gaming in 1080p. Überzogene Preise und fehlende Fortschritte machen ein Upgrade zu…

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PC von 2013 im Jahr 2026 aufrüsten: Die Preise sprechen dagegen
PC von 2013 im Jahr 2026 aufrüsten: ein Luxus, der sich nicht lohnt

Wer in den letzten Jahren die Website eines Grafikkarten- oder Prozessorherstellers besucht hat, ist zu demselben Schluss gekommen: Der Rechner von 2013, der für Büroarbeit, Video und Spiele in 1080p einwandfrei funktioniert, ist immer noch genauso schnell wie ein neuer – oder fast. Der Besitzer eines PCs von 2013 beschloss nach einem Blick auf die Preise, sein Gerät nicht zu ersetzen. Die Entscheidung ist vernünftiger, als sie scheint.

Die Diktatur der Preise

Der technologische Stillstand ging mit einem Preisanstieg einher. Schuld sind die Kryptowährungen, die die Grafikkartenpreise auf absurde Höhen getrieben haben, und Prozessoren, die nur aufgepeitschte Neuauflagen mit kleinen Anpassungen sind. Die einzige nennenswerte Verbesserung war die SSD, doch wer bereits ein 256-GB-Laufwerk besitzt, wird den Unterschied kaum merken.

Die Daten des Beispiels sind vernichtend: Ein i5 3570k von 2013, eine GTX 1660 und eine 256-GB-SSD reichen aus, um „alles ohne Probleme zu erledigen“. Aktuelle Spiele in 1080p mit mittleren bis hohen Einstellungen, YouTube, Büroarbeit und Surfen: nichts fordert den Rechner heraus. Ein Privatanwender mit einem i3 der ersten Generation und 4 GB RAM arbeitet nach 11 Dienstjahren und einem Betriebssystemwechsel weiterhin einwandfrei.

Die Ausnahme, die die Regel bestätigt

Manche behaupten, Intels Alder Lake (12. Generation) und Apples M1-Chips stellten tatsächlich einen ernsthaften architektonischen Sprung dar. Stimmt, aber sie sind Inseln in einem Meer von Neuauflagen und immer unvernünftigeren Preisen. Für den durchschnittlichen Nutzer ist der Leistungsunterschied zwischen einem Prozessor von vor sechs Jahren und einem aktuellen kaum wahrnehmbar.

Die Schlussfolgerung: Ein Upgrade wird auf absehbare Zeit eine schlechte Investition bleiben. Es wird spannend zu sehen sein, wie viele dieser Rechner von 2013 die von 2026 überleben werden. Wenn die Preise nicht sinken – und alles deutet darauf hin, dass sie es nicht tun –, wird die Lebensdauer eines Desktop-PCs in Jahrzehnten gemessen, nicht in Jahren.

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Zusammenfassung einer Diskussion auf Burbuja.info - Foro de economía, actualidad y política., aus dem Spanischen übersetzt und vor der Veröffentlichung geprüft. Die ganze Diskussion lesen (28 Antworten).

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